Audi S Q5 - DER SPIEGEL
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Audi S Q5 Expedition auf fremdem Terrain

Mit dem S Q5 motzt Audi erstmals einen Geländewagen zur Sportversion auf. Damit nicht genug: Die hauseigenen Tuner von Quattro haben sich noch nie zuvor einen Dieselmotor vorgeknöpft. Das Ergebnis dieser Doppelpremiere überrascht gleich mehrfach.
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Audi S Q5: Wilder Antritt, Kraft im Überfluss - der neue Audi S Q5 ist die erste S-Variante eines SUV-Modells des Herstellers und darüber hinaus das erste Modell mit einem ab Werk getunten Dieselmotor.

Foto: Audi
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Ohne Übertreibung: Das Interieur des sportlichen Modells verkneift sich zu viel Brimborium. Einziger Hinweis auf die Potenz des Motors ist eigentlich der auffällig dick gepolsterte Lenkradkranz.

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Geht ab: Die S-Variante des Q5 erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h. Vermutlich wäre noch etwas mehr drin, doch schneller dürfen bei Audi nur die sogenannten RS-Modelle fahren.

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Schaltzentrale: Der S Q5 hat acht Gänge. Ein Doppelkupplungsgetrieb ist leider nicht verfügbar.

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Erstes Merkmal: An den Außenspiegelkappen im metallischen Look erkennt man das S-Modell.

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Zweites Merkmal: Und natürlich trägt der S Q5 seine Modellbezeichnung stolz auf dem Kühlergrill vor sich her.

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Auf der Walz: Ab Werk wird der S Q5 mit Rädern der Größe 20 Zoll ausgeliefert. Wer möchte und das nötige Kleingeld hat, kann sogar 21-Zöller montieren lassen.

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Muckibude: Mit schicken roten Streifen ist die Motorabdeckung verziert, unter der das 313 PS starke Dieseltriebwerk seine Arbeit verrichtet.

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Auf und davon: Gleich zwei Doppel-Auspuff-Endrohre machen auch am Heck klar, dass es sich um die potenteste aktuelle Q5-Variante handelt. Dass das Fahrwerk des Wagens um drei Zentimeter abgesenkt wurde, ist dageben mit bloßem Auge kaum zu erkennen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?