Audrey Hepburn Vom Gänseblümchen zum Engel
Die junge Audrey: Die Schauspielerin wurde am 4. Mai 1929 in Brüssel geboren und auf den Namen Audrey Kathleen Ruston getauft. Ihr Vater war ein englischer Bankier namens Joseph Victor Anthony Ruston, ihre Mutter die Baroness Ella van Heemstra, die bereits zwei Söhne aus einer früheren Ehe hatte. Die kleine Audrey war das einzige Kind, das aus dieser kurzen Verbindung hervorging.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Kleine Prinzessin: Audrey Hepburn im Alter von acht Monaten 1930 auf dem Arm ihrer Mutter Ella. Sie wuchs unter den wachsamen Augen ihrer Kindermädchen im Schloss Huis Doorn auf - einem Märchenschloss mit einem Burggraben und prachtvollen Räumen, an deren Wänden Porträts ihrer Vorfahren hingen.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Beneidete Audrey: Audrey Hepburn (r.) 1949 mit Aud Johannsen (l.) und Enid Smeeden - gemeinsam waren sie Showgirls in der Revue "Sauce Tartare" am Cambridge Theatre. Zwischen den dreien war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. "Ich weiß, dass ich die besten Titten auf der Bühne habe", stänkerte Aud Johanssen damals fassungslos, "und trotzdem starren alle ein Mädchen an, dass gar keine hat."
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Anfang einer Karriere: Ein Porträt von 1950, als Audrey noch am Anfang ihrer Karriere stand. Ihre Kolleginnen aus dem Revue-Ensemble beneideten sie um die Aufmerksamkeit, die Audrey Hepburn von Agenten, Fotografen, Journalisten und Kritikern bekam.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Frühlingsausflug: Audrey Hepburn bei einem Ausflug mit dem Fotografen Bert Hardy im Richmond Park am 13. Mai 1950. Der dazugehörige Artikel in der "Picture Post" trug den Titel "Wir suchen mit einem Mädchen nach dem Frühling". Noch bedeutete der Name Audrey Hepburn nichts - was zählte war ihr Aussehen.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Sensationserfolg mit dem Broadway-Stück "Gigi": Audrey Hepburn steht 1951 vor dem Eingang des Fulton Theatre und liest interessiert die euphorischen Rezensionen. Zum ersten Mal war sie der Star.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Stilikone Hepburn: Auf dem Foto von 1952 trägt Audrey Hepburn das "Kleine Schwarze" - ein Kleidungsstück, das zu ihrem Markenzeichen werden sollte.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Neues feminines Ideal: In der "Vogue" vom 1. November 1954 schrieb der Fotograf Cecil Beaton über die Schauspielerin "Mit jedem Monat, der vergeht, gewinnt Audrey Hepburn an darstellerischem Format. Intelligent und aufgeweckt, sehnsüchtig und enthusiastisch, offen, aber dennoch taktvoll, selbstbewusst, ohne arrogant zu sein, und zärtlich, ohne rührselig zu werden, sie ist das vielversprechendste Schauspieltalent seit dem Krieg ..." Für Beaton verkörperte sie "unser neues feminines Ideal".
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Leinwandpartner: Audrey Hepburn und Humphrey Bogart spielten gemeinsam in dem Film "Sabrina".
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Oscar!: Am 26. März 1954 ging sie - in Begleitung ihrer Mutter - zur Oscar-Verleihung. Sie war als Beste Schauspielerin für ihre Rolle in "Ein Herz und eine Krone" nominiert worden. Als die Namen der Nominierten vorgelesen wurden, biss sie sich vor Nervosität auf die Fingernägel - und gewann.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Audrey Hepburn und Mel Ferrer: Hepburn und ihr erster Mann am Wegesrand, irgendwo in Frankreich, 1956.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf.
Abseits von Hollywood: Mel Ferrer und seine Frau begannen sich nach einem eigenen Zuhause umzusehen und fanden es. Audrey Hepburn in der Küche der Villa Bethania in Bürgenstock, Schweiz, 1957.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf.
"Frühstück bei Tiffany": In der Zeit zwischen der Geburt ihres Sohnes Sean 1960 und der Trennung von ihrem Mann Mel Ferrer 1967 drehte Audrey Hepburn acht Filme, unter anderem zwei ihrer bekanntesten - "Frühstück bei Tiffany" (Bild) und "My Fair Lady".
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Unicef-Sonderbotschafterin: Audrey Hepburn glaubte leidenschaftlich an gute Taten. Ihr Engagement für die Unicef lag Audrey Hepburn sehr am Herzen.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
Ihr Grab am Genfer See: Ende 1992 bekam Audrey Hepburn starke Magenschmerzen und erhielt nach einer sofortigen Operation die Diagnose, dass es ein bösartiger Darmtumor im fortgeschritteten Stadium war. Das einfache Holzkreuz auf Hepburns Grab ist von Blumen umgeben.
Aus dem Bildband "Audrey Hepburn - Fotografien einer Legende", Schwarzkopf & Schwarzkopf
"Sabrina": Audrey Hepburn in ihrer zweiten Hollywood-Rolle. In Billy Wilders "Sabrina" spielte sie die bezaubernde Tochter eines Chauffeurs.