Aufschieberitis: Morgen. Versprochen! - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Aufschieberitis Morgen. Versprochen!

Beschlossen, eine Geschichte über das Thema Aufschieberitis zu schreiben: Irgendwann Mitte 2003. Bücher zum Thema bestellt: Anfang 2004. Diese Bücher erstmals aus der Verpackung genommen: Vor fünf Wochen. Sich vor unangenehmen Dingen zu drücken ist ganz natürlich – oder eine ernste Störung.
1 / 3

Die To-do-Liste der Autorin wird immer länger. Klassische Reaktion: Sie erledigt zuerst das, was schnelle Belohnung verspricht

Foto: www.andreakueppers.de
2 / 3

Die Steuererklärung harrt immer noch der Bearbeitung, dafür sind alle Böden frisch gewienert

Foto: www.andreakueppers.de
3 / 3

Alles erledigt? Nur für die Fotografin. Tatsächlich wartet das Finanzamt noch immer auf Post

Foto: www.andreakueppers.de
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?