Augenblicke: Die Bilder des Tages im Dezember - DER SPIEGEL
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Augenblicke Die Bilder des Tages im Dezember

Jedes Bild ein Hingucker: Hier sind die besten Fotos im Dezember.
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Hübscher Hüpfer (31.12.15)

Die Sonne steht tief, gleich geht sie unter, jetzt nur im richtigen Moment den Auslöser drücken! Nämlich dann, wenn der Tanzpartner im Sprung Haltung angenommen hat und es aussieht, als stehe er in der Luft. Was den beiden indischen Tänzern da in Mumbai gelingt, darum würde sie so mancher Hobbyfotograf beneiden. Noch stolzer als der fotografierende Tänzer ist wahrscheinlich nur derjenige, der das Foto von den beiden gemacht hat.

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Foto: Rafiq Maqbool/ AP/dpa
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Unverfroren (30.12.15)

Dezember bedeutet in Australien: Hochsommer. Die Melbourne Renegades heizen trotzdem noch zusätzlich ein - zumindest die Stimmung. Das Cricket-Team empfängt mit diesem Feuerspektakel seine Spieler, hier marschieren gerade Chris Gale und Aaron Finch ins Stadion. Geholfen hat das Spektakel nicht, gegen die Perth Scorchers setzte es eine Niederlage.

Foto: Scott Barbour/ Getty Images
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Brennelemente (29.12.15)

Helfer schichten zahlreiche hölzerne Paletten für ein Neujahrsfeuer am Strand übereinander. Angesteckt werden soll der Stapel am Silvesterabend im niederländischen Scheveningen bei Den Haag.

Foto: BART MAAR/ AFP
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Geschlaucht (28.12.15)

Ein Feuerwehrmann sortiert bei einem Waldbrand nahe der baskischen Stadt Berango Schläuche. Er und seine Kollegen kämpfen im Norden Spaniens derzeit gegen rund 130 Brände - Trockenheit, milde Temperaturen und starke Winde heizen die Feuer an.

Foto: VINCENT WEST/ REUTERS
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Zirkusnummer (26.12.15)

Tut das nicht weh? Jordan McKnight verbiegt sich bei der Weihnachtsshow des Circus Krone in München doch sehr. Ihre Nummer heißt dementsprechend: das "Kautschuk-Mädchen".

Foto: Hannes Magerstaedt/ Getty Images
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Unheiliges Land (25.12.15)

Ein Palästinenser kickt vor dem Haupttor von Bethlehem einen brennenden Reifen die Straße hinab. Die Spannungen im Westjordanland haben während der Weihnachtsfeiertage wieder zugenommen.

Foto: MUSA AL-SHAER/ AFP
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Geburtstagskind (24.12.15)

"Feliz Natal", frohe Weihnachten, hat der Illuminationskünstler Gaspare Di Caro der berühmten Jesusstatur auf dem Corcovado in Brasilien auf die Brust projiziert. Zum 24. Dezember erstrahlt das Geburtstagskind weihnachtlich rot.

Foto: YASUYOSHI CHIBA/ AFP
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Schafswärme (23.12.15)

Schafe grasen auf einer Weide im ostfriesischen Ihlowerfehn, während die Sonne durch die Wolken scheint. Die Temperaturen sind mit etwa zwölf Grad Celsius ungewöhnlich warm für diese Jahreszeit.

Foto: Ingo Wagner/ AP/dpa
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Sonnenanbeter (22.12.15)

Ganz kurz zeigt sich die Sonne den Menschen, die nach Stonehenge gekommen sind, um die Wintersonnenwende zu feiern. Dieser Tag ist im heidnischen Kalender wichtiger als die Sommersonnenwende, weil er die Wiedergeburt der Sonne zum neuen Jahr symbolisiert. Stonehenge, ein Steinkreis bei Amesbury in England, ist Weltkulturerbe der Unesco.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Leck mich! (21.12.15)

Ein bengalischer Tiger leckt an der Glasscheibe, die ihn von den Besuchern eines Tierparks in der philippinischen Hauptstadt Manila trennt. Der Zoo veranstaltet jährlich eine "Tier-Weihnachtsfeier", die naturgemäß für Menschen gedacht ist - und den Vierbeinern vermutlich völlig schnuppe.

Foto: Aaron Favila/ AP/dpa
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Kopfschutz (20.12.15)

Ein Mädchen mit Regenschirm watet durch die überfluteten Straßen Manilas. Nach zwei schweren Stürmen sind viele Orte und Städte auf den Philippinen überschwemmt, Dutzende Menschen starben. Mehr als 700.000 Einwohner mussten in Sicherheit gebracht werden.

Foto: NOEL CELIS/ AFP
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Aufgeflogen in Abu Dhabi (19.12.15)

Beim Kamelfestival lebt die Wüste in der Nähe der Stadt Madinat Zayed auf. Aus der gesamten Golfregion reisen Besucher zu dem Ereignis in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Für die Tauben fällt dabei sicher einiges ab, nur beim Kamelrennen müssen sie die Plätze räumen.

Foto: KARIM SAHIB/ AFP
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Trockenschwimmer (18.12.15)

Dieser Fischer sitzt mit seinem Boot im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen. Der zweitgrößte See Boliviens, der Poopo-See in den Anden, ist ausgetrocknet. Eigentlich leben um ihn herum die Urus, eine indigene Volksgruppe. Doch die Menschen mussten die Region um den Salzsee zumindest vorübergehend verlassen. Die Fische sind tot, eine wichtige Nahrungsquelle verschwunden.

Foto: DAVID MERCADO/ REUTERS
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Wohnwaben (17.12.15)

Bewohner der Altbauquartiere in deutschen Städten schaudert es bei diesem Anblick. Wie in winzigen Wabenlöchern wohnen diese Bewohner in ihren Hochhaus-Wohnungen in Hongkong. Doch was man hier zu Lande womöglich als Zumutung empfinden würde, gilt dort als Privileg. Wohnraum gilt in der ehemaligen britischen Kolonialstadt als extreme Mangelware.

Foto: TYRONE SIU/ REUTERS
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Eisnahmezustand (16.12.15)

Soldaten der chinesischen Volksbefreiungsarmee absolvieren in Heihe an der russischen Grenze ein Wintertraining - bei bis zu minus 26 Grad. Der Sprung in Schnee und Eis gehört dazu.

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS
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Himmel über Berlin (15.12.15)

Wie Dünen in einer Wüste wirkt der dichte Nebel über Berlin - wenn man ihn von oben betrachtet. Die untergehende Sonne lässt den Horizont in einem kitschigen Orange leuchten. Ein schönes Bild. Unter der Nebeldecke sieht die Welt wohl anders aus: Der graue Fernsehturm verschwindet in einem grauen Himmel - ein nasskalter, ekliger Hauptstadtnachmittag im Dezember halt.

Foto: Andreas Hebner
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Land unter (14.12.15)

Ein Anwohner flüchtet vor den hereinstürzenden Fluten in der Stadt Legaspi auf den Philippinen. Im Osten des Landes wurden Hunderttausende Menschen vor dem Taifun "Melor" in Sicherheit gebracht. Der Wirbelsturm traf mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h auf Land.

Foto: Charism SAYAT/ AFP
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Märchenhafte Weihnachten (13.12.15)

Im australischen Sydney hat vor Weihnachten "Santa's Magical Kingdom" eröffnet - eine weihnachtlich-zauberhafte Märchenwelt. Mittendrin thront die lächelnde Schneekönigin und spricht mit einem etwas verschüchterten Kind. Der Eintritt ist kein Schnäppchen: Zwei Erwachsene und zwei Kinder zahlen zusammen 140 australische Dollar, etwas mehr als 90 Euro.

Foto: Lisa Maree Williams/ Getty Images
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Folge dem weißen Kaninchen (12.12.15)

Ein Zeichen für den Tierschutz: Mit einem toten Hasen und Fotos von Tiermisshandlungen setzen sich diese Aktivisten für die Rechte von Tieren ein. In Madrid kamen die Mitglieder der Organisation Igualdad Animal (Gleichheit für Tiere) am Internationalen Tag der Menschenrechte zusammen.

Foto: PAUL HANNA/ REUTERS
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Wall-E-cht (11.12.15)

Moment, diese traurigen Metall-Augen kennt man doch! Eigentlich ist Wall-E nur eine animierte Filmfigur. Der Student Esteban Quispe hat den kleinen Roboter nun Realität werden lassen. Quispe hat seinen Wall-E komplett aus Material gebaut, das er auf der Müllkippe gefunden hat. Mit solarbetriebenen Robotern will der 17-jährige Bolivianer die Landwirtschaft in Patacamaya revolutionieren.

Foto: DAVID MERCADO/ REUTERS
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Kopfüber (10.12.15)

Dieses Kind auf den Philippinen lässt zwar auf dem Bild den Kopf hängen, wirkt aber ziemlich fröhlich. Es lebt allerdings in einem Gebiet mit extremer Hochwassergefahr - so wie laut Uno-Kinderhilfsorganisation UNICEF mehr als eine halbe Milliarde anderer Kinder. Dieses Bild stammt vom Strand der Stadt Bacoor.

Foto: Francis R. Malasig/ dpa
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London Calling (09.12.15)

Hallöchen! So viel Selbstironie bringen wohl nur die Briten auf. Anlässlich einer Spendengala des globalen Finanzunternehmens ICAP verkleideten sich Mitarbeiter der Firma. Mitarbeiter und Stars hängen sich in einem Spendenmarathon ans Telefon. Ebenfalls anwesend, aber nicht auf diesem Foto: Herzogin Catherine und Prinz William.

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
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Vernebelt (08.12.2015)

Eine riesige Nebelwolke liegt über der ungarischen Stadt Pecs. Die Aufnahme wurde gemacht vom 611 Meter hohen Berg Tubes nahe der Stadt.

Foto: Tamas Soki/ dpa
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Verbrannte Erde (07.12.2015)

Ein gewaltiges Feuer in Slums der indischen Finanzmetropole Mumbai hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Mindestens zwei Menschen kamen bei dem Brand ums Leben. Rund tausend Hütten wurden nach Polizeiangaben zerstört.

Foto: DANISH SIDDIQUI/ REUTERS
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Rotkäppchen (06.12.2015)

Es gibt nur einen Nikolaus? Sollten Kinder das in Budapest geglaubt haben, wissen sie seit heute: es ist ein Märchen. Beim Santa Run drängten sich Hunderte Menschen verkleidet durch die Straßen der ungarischen Hauptstadt. Mitmachen durfte jeder, der etwas mehr als zwei Kilometer laufen kann und einen Spleen für Verkleidungen hat. Wer genau hinsieht, kann sogar ein kleines Nikolaus-Mädchen erspähen.

Foto: Balazs Mohai/ dpa
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Lieferdienst (05.12.2015)

Antreten zur Fütterung: Ein Mann in Burkina Faso wirft einem Krokodil ein Hühnchen zum Fraß vor. Die Menschen in dem Dorf Bazoule verehren die Krokodile als heilig.

Foto: JOE PENNEY/ REUTERS
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Überirdisch (04.12.2015)

Oft werden sie für Ufos gehalten. Doch Linsenwolken, Lenticularis genannt, entstehen aus Luftwellen: Strömt Luft über einen Berg, kühlt sie ab. Am Wellenscheitel kann Wasserdampf kondensieren - kleine Wolken bilden sich. Ihre Geburt im Luftstrom verleiht ihnen ihr dynamisches Aussehen. Diese Lenticularis wurde in Gevgelija in Mazedonien gesichtet.

Foto: ARMEND NIMANI/ AFP
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Vertieft (03.12.2015)

Ein Muslim in einem Flüchtlingslager in der Zentralafrikanischen Republik schreibt Koran-Verse auf eine hölzerne Tafel. Sie soll in einer benachbarten Moschee in Bangui in zum Einsatz kommen.

Foto: MARCO LONGARI/ AFP
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Mehr vom Meer (02.12.2015)

Junge palästinensische Frauen beobachten an einem Strand im Gazastreifen den Sonnenuntergang. Im Hintergrund schießt währenddessen Gischt in die Höhe.

Foto: Mohammed Saber/ dpa
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Zum Dahinschmelzen (01.12.2015)

Ein Trupp Wanderer läuft auf dem Perito-Moreno-Gletscher im argentinischen Nationalpark Los Glaciares. Der Gletscher ist Teil des Southern Patagonian Ice Field, der drittgrößten Eiskappe der Welt. Die meisten der fast 50 Gletscher des Nationalparks sind in den vergangenen 50 Jahren kleiner geworden - Grund ist die Erwärmung durch den Klimawandel.

Foto: Mario Tama/ Getty Images
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