Aurora-Morde: Im Schatten von Batman - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Aurora-Morde Im Schatten von Batman

Zwölf Menschen starben beim Amoklauf in einem Kino in Aurora. Statt strengere Gesetze zu fordern, greifen immer mehr Einwohner der Stadt in Colorado selbst zur Waffe. Überlebende des Blutbads bedrängen jetzt US-Präsident Obama und seinen Rivalen Romney.
1 / 7

Der Tatort "Century 16": In diesem Kino in Aurora verübte ein 24-Jähriger während der Premiere des jüngsten Batman-Films ein Blutbad.

Foto: Steffen Otto
2 / 7

Ortseingang: 355.000 Menschen leben in der Stadt im US-Bundesstaat Colorado. Nach dem Amoklauf wollten mehr Bürger eine Waffen haben.

Foto: Steffen Otto
3 / 7

Plakate erinnern an die Opfer des Massakers: 12 Menschen kamen ums Leben, 58 wurden verletzt.

Foto: Steffen Otto
4 / 7

Dieses Schild erinnert an das Blutbad im Kino. Aufschrift: "Danke für die Liebe und die Unterstützung der Opfer des 20. Juli."

Foto: Steffen Otto
5 / 7

Diese Trauerkarte enthält die Namen der zwölf Todesopfer des Amoklaufs.

Foto: Steffen Otto
6 / 7

Auroras Bürgermeister Steve Hogan. Dass eine Diskussion über schärfere Waffengesetze im Ort ausblieb, habe ihn "überrascht", sagt er.

Foto: Steffen Otto
7 / 7

Richard Taylor verkauft Waffen in Aurora. "Wenn Obama wiedergewählt wird, kaufen mir die Kunden am nächsten Tag den halben Laden leer", sagt er - so groß sei die Angst, dass Obama in seiner zweiten Amtszeit die Waffengesetze straffen könnte.

Foto: Steffen Otto
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?