Ausbildung 2016: Die häufigsten Berufe - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fotostrecke Die fünf Lieblingsjobs der Azubis

In welche Branchen zieht es besonders viele Azubis? Wie unterscheidet sich die Präferenz bei jungen Männern und Frauen? In puncto Berufswahl gibt es große Unterschiede.
1 / 6

Eine Lehre im Einzelhandel steht an der Spitze der beliebtesten Ausbildungsberufe, mehr als 29.000 Jugendliche unterschrieben 2016 in dieser Branche einen Ausbildungsvertrag.

Foto: Inga Kjer/ picture alliance / dpa
2 / 6

Kunden bedienen, Geld kassieren: Am drittbeliebtesten bei Frauen und Männern war eine zweijährige Ausbildung zum Verkäufer oder zur Verkäuferin. Fast 23.000 junge Menschen fingen eine solche Lehre an.

Foto: Jan Woitas/ picture alliance / dpa
3 / 6

Auf Platz vier: der Kraftfahrzeugmechatroniker. 20.817 Azubis wollten Autos reparieren, und zwar vor allem die Männer. Wenn die Beliebtheit der Ausbildungsberufe getrennt nach Geschlechtern ermittelt wird, landet der Kraftfahrzeugmechatroniker bei den Männern nach wie vor mit Abstand auf Platz eins.

Foto: imago
4 / 6

Industriekaufmann/-kauffrau kommt im Gesamtranking der beliebtesten Ausbildungsberufe auf Platz fünf.

Foto: Friso Gentsch/ picture alliance / dpa
5 / 6

Junge Männer unterschrieben auch häufig Ausbildungsverträge zum Industriemechaniker, Elektroniker und als Fachinformatiker.

Foto: Daniel Bockwoldt/ picture alliance / dpa
6 / 6

Praktisch arbeiten statt über Büchern sitzen: Insgesamt haben 2016 weniger junge Frauen eine Ausbildung begonnen als Männer. Sie hatten im Schnitt aber höhere schulische Abschlüsse. 34,5 Prozent der weiblichen Azubis hätten auch studieren können. Bei den jungen Männern lag der Anteil um zehn Prozentpunkte niedriger.

Foto: TMN
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?