Ausbruch im März Mount Ruapehu spuckt Schlammlawine
Mount Ruapehu im März 2007: Blick auf den Kratersee. Im Bild unten links ist der Weg zu erkennen, den die Schlammlawine genommen hat, nachdem die Kraterwand am Sonntag geborsten war
Vorgewarnt: "Das Wasser ergoss sich in die erwartete Bahn, und das Frühwarnsystem funktionierte genau wie geplant", sagte Umweltminister Chris Carter
Glitzernder Schlamm im Sonnenlicht: Die Flutwelle schoss durch das Tal des Flusses Whangaehu in die Tiefe und an dem Dorf Tangiwai vorbei ins Meer
Spur der Verwüstung: Die Schlammlawine war bis zu vier Meter hoch
Entwarnung: Die ins Tal rollenden Wasser- und Gesteinsmassen richteten keine größeren Schäden an. Schon kurze Zeit nach der Lawine konnten die Züge wieder fahren
Schlammpanorama: Von der Tangiwai-Brücke aus beobachten Anwohner das Flusstal, nachdem die Schlammlawine hindurch gerollt ist