Ausstellung: Beruf Sex - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Ausstellung Beruf Sex

Hure, Bordsteinschwalbe, Prostituierte: Für den Beruf der Sexarbeiterin gibt es viele Namen. Ebenso zahlreich sind Vorurteile und Mythen. Eine Ausstellung in Hamburg will dem Gewerbe zu mehr Akzeptanz verhelfen - mit historischen Exponaten wie Wehrmachtsverhüterli.
1 / 7

Prostituierte um 1930: Huren im Hamburger Gängeviertel

Foto: Museum der Arbeit
2 / 7

"Beruf: Hure" - eine Aktion der Beratungseinrichtung Hydra, Berlin (1994)

Foto: Museum der Arbeit
3 / 7

Aufnahme von 1920: Prostituierte lehnen an den Hauswänden

Foto: Museum der Arbeit
4 / 7

Plakat vom "Stuttgarter Hurenball" (2002)

Foto: Museum der Arbeit
5 / 7

"Dockschwalbe", 1961: Eine Sexarbeiterin wartet auf Kundschaft

Foto: Museum der Arbeit
6 / 7

Warnung an auswandernde Mädchen, Plakat (um 1900): "Nimm im Ausland keine Stelle an ohne vorherige sichere Erkundigung!"

Foto: Museum der Arbeit
7 / 7

Szene vom Autostrich am Hamburger Fischmarkt, 1968

Foto: Museum der Arbeit
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?