Australian Fashion Week Kurz oder lang
Nicht zu lang: Bei der Australian Fashion Week zeigten auch Designer aus Asien ihre Schöpfungen. Dieses Kleid stammt von den indischen Mode-Gurus Rahul Mishra and Samar Firdos.
Kopfgeburt: Dieses Werk wurde bei der "Romance was born"-Show über den Laufsteg getragen.
Ganz in Gelb: Nicola Finetti ließ sich anscheinend gleichzeitig von Bananen, Baströckchen und Rüschen inspirieren.
Der Charme vergangener Zeiten: Das Label "Vicious Threads" aus Melbourne nennt diesen Stil "Edwardian Punk".
Es darf auch länger sein: Auch wenn Kritiker vor allem auf kurze Kleider starren - die Zambisi-Show bewies, dass Kleider auch unterm Knöchel enden dürfen.
Notdürftig bekleidet: Passt das Model nicht zum Kleid oder wollte der Designer nur auf bewährte Art auffallen?
Das Beste aus zwei Welten: "Ost trifft West" ist das Motto der Designerin Annie Lin aus Sydney.
Kopf statt Vase: Diesen Blumenstrauß schickte der australische Designer Marnie Skillings auf den Laufsteg.
Ein Küsschen für die Einkäufer: In diesem Jahr bestellten bei der Messe nach Veranstalter-Angaben vor allem Kunden aus Asien.
Generationsfragen: Bei der "New Generation 1"-Show wurde dieses Outfit vorgestellt. Frühere Jahrgänge hätten es wahrscheinlich auch tragen können.
Schutz vor dem Ozonloch: Modeschöpferin Ann Nie Chong aus dem australischen Perth hat offensichtlich auch an die Gesundheit ihrer Kundinnen gedacht.
Offenes Fenster: Bei der "Broken Window"-Show wurde dieses Kleid von Designer Jessie Hill vorgeführt. Der Hairstylist wird beim Kauf allerdings nicht mitgeliefert.