Australien: Arbeitslos mit Arbeitsvisum - DER SPIEGEL
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Australien Arbeitslos mit Arbeitsvisum

Mit einem Arbeitsvisum versuchen immer mehr junge Urlauber, ihre Reise durch Australien als Erntehelfer oder Kellner zu finanzieren. Doch jetzt werden wegen der Wirtschaftskrise die Jobs knapp und einheimische Arbeiter bevorzugt - manchmal bleibt nur eine Tätigkeit im Stripclub.
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Job-Board in einem Hostel in Sydney: Wegen der Wirtschaftskrise ist es schwerer geworden, einen Job zu finden.

Foto: Lena Greiner
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Backpacker bei einer Weihnachtsparty am Strand: Nicht jedem Reisenden bringt das "Working Holiday"-Visum nur positive Eindrücke.

Foto: © Will Burgess / Reuters
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Typische Hostel-Unterkunft in Darwin: Um längere Zeit in Australien bleiben zu können, sind viele Backpacker auf Nebenjobs angewiesen.

Foto: Ian Waldie/ Getty Images
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Wenn es gut läuft, verdient sie mehr als 150 Euro in einer Nacht: Kate aus Bremen arbeitet im Stripclub "Dreamgirls" in Sydney.

Foto: Allan Ild
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Einfache Unterkünfte, jede Menge Feiern: So sieht der typische Backpacker-Urlaub für junge Menschen in Australien aus.

Foto: Ian Waldie/ Getty Images
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Vier deutsche Mädels in Down Under: Sandy, Gina, Christin und Anna vor einem Wohnmobil

Foto: Allan Ild
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Chris aus England auf Jobsuche im Hostel in Sydney: "Zur Not würde ich meinen Eltern um Geld bitten"

Foto: Allan Ild
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Backpacker bei Neujahrsparty in Sydney: Vor allem bei 20- bis 30-Jährigen gilt Australien als Traumreiseziel.

Foto: epa Tracey Nearmy/ picture-alliance/ dpa/dpaweb
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Deutsche Touristin in Sydney: Seit der Einführung des deutsch-australischen Visaabkommens im Jahr 2000 galt das zwölf Monate gültige "Working Holiday" Visum als Garantie für Aushilfsjobs, Reisen und Spaß.

Foto: Rob Griffith/ AP
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Rundtour im "Wicked"-Van: "Nehmt genug Geld mit und geht in Bezug auf die Arbeitssuche vom Schlimmsten aus", rät eine deutsche Reisende.

Foto: Ian Waldie/ Getty Images
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