Australien: Wirbel vor Sydney - DER SPIEGEL
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Australien Wirbel vor Sydney

Von wegen flach: Im Meer gibt es Berge und Täler - und aus dem All kann man sie auch erkennen. Jetzt erspähten Satelliten gleich vor den Toren von Sydney eine Mulde von 200 Kilometern Durchmesser im Pazifik vor der Ostküste Australiens. Ein geheimnisvoller Wirbel hat sie verursacht.
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Eddys vor der Küste: Die dunkelblauen Punkte zeigen Bereiche, in denen die Meeresobfläche niedriger liegt als anderswo. Grün steht für mittlere, rot für höhere Höhen der Meeresoberfläche. Eine Delle wird durch einen Kaltwasserwirble ("Eddy") gleich vor der Küste hervorgerufen (Bildmitte), weiter draußen ist eine zweite zu erkennen

Foto: CSIRO / Marine and Atmospheric Research
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Australien: Der weiße Rahmen zeigt den Bildausschnitt an, der im vorherigen und im nächsten Satellitenbild zu sehen ist. In der Mitte liegt die Hafenstadt Sydney, am unteren Ende die Insel Tasmanien mit dem Hafen Hobart. Zwischen diesen beiden Orten verläuft ein berühmtes Segelrennen entlang der ostaustralischen Meeresströmung...

Foto: SPIEGEL ONLINE
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...die durch den küstennahen Wirbel erheblich gestört wird. Auf diesem Bild der Strömungsgeschwindigkeit kann man die Störung durch den Eddy vor Sydney (Bildmitte) deutlich erkennen

Foto: CSIRO / Marine and Atmospheric Research
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Daten einer Messboje: Das Instrument ist am Rande des Kaltwasserwirbels im Meer verankert und funkt Daten zu den Meeresforschern des CSIRO. Die Kurven für Temperatur und Salzgehalt zeigen deutliche Ausschläge durch den Wirbel - kälteres Wasser gilt als nährstoffreicher. Nun erforschen die Wissenschaftler den Einfluss der Eddys auf das Leben im Meer

Foto: CSIRO / Marine and Atmospheric Research
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