Autokauf in den USA - DER SPIEGEL
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Abenteuer Autokauf in den USA Überraschung auf der Probefahrt

Wer in den USA mobil sein will, braucht ein Auto. Aber welches bloß? Korrespondent Sebastian Fischer hat endlich eines gefunden. Ein Bericht von Kombis mit Hundegeruch, patriotischen Nummernschildern - und allerlei Ärger mit deutschen Autos.
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Der Laubfrosch: Nach langer Suche entschied sich Korrespondent Sebastian Fischer für einen knallgrünen VW Passat. Der Wagen machte einen frischen Eindruck - leider versagte bereits nach wenigen Tagen das Lenkgetriebe.

Foto: Sandra Sperber
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Patriotismus, oder so: Jeder US-Staat druckt einen Sinnspruch auf seine Schilder. In Maryland zum Beispiel steht "War of 1812" drauf, das erinnert an den Kampf gegen die Briten; in New Hampshire heißt es "Live free or die"; und in Florida sehr schön: "Sunshine State". In Washington steht da "Taxation without Representation", was ungefähr "Besteuerung ohne gewählte politische Repräsentation" heißt. Es ist eine Beschwerde darüber, dass der Hauptstadtbezirk keine Abgeordneten in den Kongress entsenden darf.

Foto: Sandra Sperber
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Ausgerechnet deutsch: In den USA gibt es in der Regel viel Auto fürs Geld, das trifft besonders auf alte europäische Wagen zu. Korrespondent Sebastian Fischer wählte einen zehn Jahre alten VW Passat.

Foto: Sandra Sperber
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