Automessen Die Show fällt aus
Die triste Stimmung bei der Autoshow in Los Angeles war nur der Anfang: Auch beim US-Auto-Gipfel im Januar in Detroit dürfte es flau werden. Und während der Genfer Salon im März volles Haus meldet, sorgt sich die IAA-Stadt Frankfurt um die Spesenkonten der PS-Branche.
Los Angeles Autoshow: Wie ein riesiger Parkplatz sahen manche Stände auf der vergangenen US-Messe vor einigen Wochen in Los Angeles aus. Vor allem die amerikanischen Marken sparten an Personal und hatten sämtliche Präsentationsshows abgesagt.
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Gähnende Leere: Bei Chrysler etwa war auf der Autoshow in Los Angeles kaum ein Mensch zu sehen. Die Informationsstände lagen verwaist in der medialen Ödnis.
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Erschütternd lieblos: Der Blick auf den Messestand der GM-Marke Pontiac zeigt, wie sehr den US-Konzernen derzeit jegliche Lust auf Selbstdarstellung vergangen ist.
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Ausnahmen: Wenigstens der eine oder andere automobile Augenschmaus war zu sehen.
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