Autonomes Fahren - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Autonome Busse Dahin geht die Reise

Alle Passagiere an Bord, nur der Fahrer fehlt: Der Bus der Zukunft soll weitestgehend von allein fahren. Diese Vision wird derzeit in einigen Städten getestet. Profitieren sollen auch Bewohner auf dem Land.
1 / 10

Der "Future Bus" vom Mercedes hat seine öffentliche Jungfernfahrt in Amsterdam auf einer 20 Kilometer langen Strecke absolviert. Zwar nutzt er eine separate Busspur, kämpft sich aber über 25 Ampelkreuzungen, meistert drei Tunnel und fährt elf Haltestellen an.

Foto: Daimler
2 / 10

Dank GPS-Sensoren und Kamerapositionierung hält der Bus zentimetergenau an den Haltestellen.

Foto: Daimler
3 / 10

Die meiste Zeit ist der Fahrer selbst nur Passagier.

Foto: Daimler
4 / 10

Je weiter die Sitze im "Future Bus" vom Eingang entfernt sind, desto bequemer sollen sie sein. Direkt um die Türen dagegen ist eine "Expresszone" vor allem mit Stehplätzen eingerichtet - so wie bisher bei Bussen auch.

Foto: Daimler
5 / 10

Zwei gelbe Kleinbusse mit Autopilot und Elektroantrieb surren seit diesem Jahr in einem Pilotprojekt durch die Schweizer Stadt Sitten im Kanton Wallis.

Foto: Postauto Schweiz AG / Olivier Maire
6 / 10

Die Schweizer Testbusse verkehren auf einer festen Route und stoppen automatisch an den Haltestellen.

Foto: Postauto Schweiz AG / Olivier Maire
7 / 10

Der Bus fährt mit etwas 20 km/h, hat Strom für fünf bis acht Stunden und an Bord einen Notknopf, mit dem die Passagiere die Roboterfahrt manuell beenden können.

Foto: Postauto Schweiz AG / Olivier Maire
8 / 10

Das mit einem Auto aus dem 3D-Drucker bekannt gewordene Unternehmen Local Motors hat kürzlich den Bus "Olli" vorgestellt. Mit Software rollt er jetzt autonom durch Washington DC.

Foto: Local Motors
9 / 10

"Olli" braucht keinen Fahrer, sondern wird von Computern gesteuert. Das Fahrziel lässt er sich dank Spracherkennung einfach von den Passagieren zurufen.

Foto: Local Motors
10 / 10

Das Gefährt bietet Platz für bis zu zwölf Passagiere und erfasst seine Umgebung mit 30 Sensoren.

Foto: Local Motors
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?