"Avatar" Riesenindianer in Hellblau
"Avatar": Jake Sully, Ex-Marine und eigentlich querschnittsgelähmt, in seiner Inkarnation als Na'vi. So heißen die Ureinwohner des fiktiven Planeten Pandora in James Camerons neuestem Film - 15 Jahre nach "Titanic".
Sam Worthington als Jake, Zoe Saldana als die digital animierte Ureinwohnerin Neytiri: Eine Liebesgeschichte wie die zwischen Old Shatterhand und Winnetous Schwester
Aufbruch: Jake Sully bei seinen ersten Gehversuchen im neuen, ferngesteuerten Körper
Edle Wilde: Neytiri nimmt Jake nach anfänglicher Abscheu unter ihre Fittiche.
Giovanni Ribisi als skrupelloser Kapitalist Selfridge, Sigourney Weaver als Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine: Einzige Persönlichkeit unter Pappkameraden
Star Weaver, Regisseur James Cameron: Eine Hunderte Millionen Dollar teure Achterbahn erschaffen
Schlachtszene aus "Avatar": Drache gegen Kampfhubschrauber, Urwald-Monster gegen Battle-Mech
Jake ist wütend: Natürlich schlägt sich der Held früher oder später auf die Seite der edlen Wilden, die völlig im Einklang mit der Natur leben.
Ungebetener Gast: Weite Teile der Fauna und auch der Flora von Pandora sind gefährlich bis potentiell tödlich, wenn man nicht weiß, wie man mit ihnen umgeht.
Zoe Saldana als Neytiri: Mit viel offenkundiger Anstrengung ein bisschen Emotion durch die blaue Maske geschmuggelt
Konzeptzeichnung für "Avatar: The Game": Enttäuschende Spielumsetzung, trotz vieler Lippenbekenntnisse und persönlicher Anteilnahme von Starregisseur Cameron
"Avatar"-Spiel: Obwohl der Film eine sanfte Öko-Friedensbotschaft transportieren soll, ist das Spiel äußerst actionlastig - gekämpft wird entweder als Mensch mit schweren Waffen und Gefährten oder aber als Na'vi mit Pfeil, Bogen und der Unterstützung der Natur selbst.