Azoren: Jagd nach Moby Dick - DER SPIEGEL
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Azoren Jagd nach Moby Dick

Einst wurden Pottwale vor den Küsten der Azoren gnadenlos verfolgt, heute sind sie lebend für den Tourismus zu einer der größten Einnahmequellen geworden. Während sich die meisten Besucher die Meeresgiganten nur vom Deck eines Schiffes aus ansehen, hat sich ein Bielefelder zu ihnen ins Wasser gewagt – bewaffnet nur mit einer Fotokamera.
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Pottwal vor den Azoren: Bis zu 18 Meter lang können männliche Tiere werden, sie wiegen dann bis zu 50 Tonnen - so viel wie 39 VW Golf.

Foto: Adrian Schöne
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Walmutter mit ihrem Kalb: Bereits bei der Geburt sind Pottwale vier Meter groß und wiegen rund 1000 Kilogramm.

Foto: Adrian Schöne
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Adrian Schöne: Der 24-Jährige gehört für Experten zu den talentiertesten Unterwasserfotografen,...

Foto: Adrian Schöne
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...seinen ersten Unterwasserkontakt mit dem größten Zahnwal der Welt wird Schöne wohl nie vergessen.

Foto: Adrian Schöne
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Das Sekundenglück: 30 Sekunden nur blieben Schöne für seine Bilder. Ihm kam es vor wie "ein Film, der in Slow-Motion abläuft"

Foto: Adrian Schöne
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Vulkan Pico auf den Azoren: Von seinen Hängen aus beobachten die Walspäher das Meer,...

Foto: visit-azoren.de
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...per Telefon erfährt der Skipper Fernando auf seinen Touren, wo die Späher Pottwale ausgemacht haben.

Foto: Adrian Schöne
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Wunderwelt Azoren: Hier sind Begegnungen mit den skurrilsten Lebensformen möglich.

Foto: Adrian Schöne
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Wasserfälle auf den Azoren: Auch über Wasser sind die Azoren noch kein Ziel des Massentourismus, Wanderer und Segler haben die Naturschönheiten meist für sich alleine

Foto: visit-azoren.de
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