"Babylon Berlin" mit Volker Bruch (Bilder) - DER SPIEGEL
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"Babylon Berlin" Diese Serie ist der Wahnsinn

Der Tanzpalast kocht, die Stadt steht Kopf: "Babylon Berlin" ist ein rauschhaftes Serienerlebnis, ein urbanes Panorama, in dem das Heute im Gestern aufscheint. Alles Wichtige zum TV-Ereignis.
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Große Bilder, mitreißender Rhythmus, geheimnisvolle Figuren: Severija Janusauskaite spielt in "Babylon Berlin" die androgyne Sängerin Swetlana Sorokina

Foto: ARD/ Frederic Batier
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Kunstvolles Licht- und Schattenspiel: Volker Bruch als Kommissar Gereon Rath

Foto: X Filme/ Degeto/ Beta Film/ Sky
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38 Millionen Euro Budget: "Babylon Berlin" ist auch großes Ausstattungskino.

Foto: X Filme/ Degeto/ Beta Film/ Sky
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Deutsche Geschichte, mitreißend erzählt: Demonstrationsszene aus "Babylon Berlin"

Foto: X Filme/ Degeto/ Beta Film/ Sky
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Janz Berlin is eene Drogenwolke: Charlotte Ritter und der mit Schmerzmittel vollgepumpte Kommissar Rath.

Foto: ARD/ Frederic Batier
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Aufrüstung im Untergrund: Industrielle und Beamte planen die Machtübernahme

Foto: X Filme/ Degeto/ Beta Film/ Sky
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Der rührende Versuch, die Ordnung aufrecht zu erhalten: August Benda (Matthias Brandt) und seine Männer.

Foto: ARD/ Frederic Batier
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Rausch und Verzweiflung: Liv Lisa Fries als Gelegenheitsprostituierte Charlotte Ritter in einer Ballszene.

Foto: X Filme/ Degeto/ Beta Film/ Sky
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Ritters Aussehen und Auftreten erinnern zuweilen an die legendäre Stummfilmdiva Louise Brooks - hier in "Büchse der Pandora" aus dem Jahr 1928.

Foto: ddp images
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Diese Serie ist der Wahnsinn: Kommissar Rath ist in dem Zwanzigerjahre-Panorama nicht der einzige, der Drogen nimmt, um Herr über seine inneren Dämonen zu werden.

Foto: X Filme/ Degeto/ Beta Film/ Sky
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Angst und Hirngespinste sind auch die großen Themen des Weimarer Kinos - hier eine Szene mit Max Schreck in "Nosferatu" von 1922.

Foto: ddp images/ interTOPICS/ Picturelux
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Dr. Mabuse lässt grüßen: In den expressionistischen Bildwelten haben die großen deutschen Stummfilme der Zwanzigerjahre ihre Spuren hinterlassen.

Foto: ARD/ Frederic Batier
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Wie in "Dr. Mabuse" - hier eine Szene aus dem Klassiker von 1922 - spürt man auch in "Babylon Berlin" wie sich still eine totalitäre Macht im Hintergrund formt.

Foto: ddp images
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Träumt von einem neuen mächtigen Deutschland - und ist doch ganz in seinen Ängsten gefangen: der Industrielle Alfred Nyssen (Lars Eidinger)

Foto: X Filme/ Degeto/ Beta Film/ Sky
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Der Wahnsinn, den der 1. Weltkrieg hinterlassen hat, ist in "Babylon Berlin" immer präsent - so wie in dem expressionistischen Filmklassiker "Das Cabinet des Dr. Caligari" von 1919.

Foto: ddp images
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Preis folgt auf Preis: "Babylon Berlin" hat sämtliche begehrte Fernsehtrophäen erhalten - hier Volker Bruch bei der Goldenen Kamera im Februar 2018

Foto: Christian Charisius/ dpa
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