"Back for Good" von Mia Spengler - DER SPIEGEL
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Tragikomödie über Reality-TV-Sternchen Von wegen Comeback

Unter Tonnen von Make-up und Haarspray legt die deutsche Tragikomödie "Back for Good" das große Herz eines Reality-TV-Sternchens frei. Hauptdarstellerin Kim Riedle gehört zu den Entdeckungen des Kinojahres.
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Solang sie sich nur nackig macht, klappt doch alles, hat Angie (Kim Riedle) die längste Zeit geglaubt.

Foto: NFP
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Doch nach dem Koksentzug brechen ihr die Freunde und Jobs weg. Selbst fürs Dschungelcamp reicht es nicht mehr.

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Gedemütigt nistet sie sich bei ihrer Mutter (Juliane Köhler) ein. Doch in deren Leben und deren Hobby, das Line-Dancing, kann sich Angie nicht einfinden.

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Leichter fällt es ihr, sich mit ihrer jüngeren Schwester Kiki (Leonie Wesselow) verbünden: Gemeinsam gründen sie einen eigenen YouTube-Kanal.

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Doch irgendwann drängen sich die Geheimnisse, die die Familie voreinander hat, in den Vordergrund und müssen geklärt werden.

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