Backstage bei "Fury" - DER SPIEGEL
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Backstage bei "Fury" Die Band, die sich Pferd nannte

Der Name war komisch, ihre Songs internationale Erfolge: In den neunziger Jahren machte die Band Fury in the Slaughterhouse Rockmusik-Karriere. Axel Nerger traf die Hannoveraner, als sie noch ein Geheimtipp waren, auf einem ihrer Konzerte und schoss Fotos vor, auf und hinter der Bühne.
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Fury in the Slaughterhouse spielten 1989 live im Kulturzentrum "Kurlandallee" in Oldenburg 1989: Der Saal war klein, die Band noch nicht so bekannt wie später in den Neunzigern - doch das Konzert wurde ein voller Erfolg.

Foto: Axel Nerger
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Let there be rock!: Als Fury in the Slaughterhouse gerade erst anfingen, tropfte im Kulturzentrum in Oldenburg schon das Kondenswasser von der Decke.

Foto: Axel Nerger
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Krasser Basser: Bei Fury-Bassist Hannes Schäfer gerieten die weiblichen Fans ins Schwärmen.

Foto: Axel Nerger
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Erfolg verpasst: Fury in the Slaughterhouse, live im Kulturzentrum "Kurlandallee", Oldenburg 1989. Der Keyboarder Kai Liekenbröcker stieg kurze Zeit nach dem Konzert aus der Band aus.

Foto: Axel Nerger
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"Cool aber nicht eingebildet": Sänger Kai Wingenfelder lauscht einem Solo seines Bruders Thorsten.

Foto: Axel Nerger
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Kurze Erfrischung vor der Zugabe: Fury in the Slaughterhouse im Backstagebereich des Kulturzentrums "Kurlandallee" 1989 in Oldenburg.

Foto: Axel Nerger
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Christof Stein-Schneider: Der Gitarrist von Fury in the Slaughterhouse erinnerte einestages-Leser Axel Nerger mit seinem Spiel an die großen Saitenhelden der sechziger Jahre.

Foto: Axel Nerger
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Sänger Kai Wingenfelder macht sich schon mal frei: Axel Nergers Kumpel Yogi, der auch Veranstalter des ersten Konzertes von Fury in the Slaughterhouse in Oldenburg war, bat Nerger darum "auch möglichst den ganzen Kram backstage" zu fotografieren.

Foto: Axel Nerger
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Das Getränk der Wahl: Auch für Fury in the Slaughterhouse gehörte das Backstage-Bier offenbar zum angenehmen Tour-Alltag.

Foto: Axel Nerger
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So muss ein Drummer nach dem Gig aussehen: Fury-Schlagzeuger Rainer Schumann.

Foto: Axel Nerger
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Müde nach dem Gig in Oldenburg: Fury-Sänger Kai Wingenfelder 1989.

Foto: Axel Nerger
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Ein Jahr nach dem Gig im Kulturzentrum: 1990 lud DJ und Hobby-Konzertveranstalter Yogi (rechts) Kai Wingenfelder (links) und seine Band Fury in the Slaughterhouse noch einmal nach Oldenburg ein. Diesmal musste aber ein größerer Club her - das "Renaissance".

Foto: Axel Nerger
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Immer noch cool, aber nett: Die Band groovt sich 1990 backstage ein - zusammen mit einem Fan.

Foto: Axel Nerger
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Zwei am Mikro: Bassist Hannes Schäfer und Gitarrist Thorsten Wingenfelder von Fury in the Slaughterhouse, 1990 live im "Renaissance" in Oldenburg.

Foto: Axel Nerger
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Schüttelt das Haar für uns: Fury in the Slaugtherhouse rocken 1990 in der barocken Atmosphäre des Oldenburger Clubs "Renaissance".

Foto: Axel Nerger
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Gibt es heute nicht mehr: Das "Renaissance", in dem das Konzert 1990 stattfand, ist wenige Jahre später abgebrannt - Fury in the Slaughterhouse haben sich 2008 aufgelöst.

Foto: Axel Nerger
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Die Gebrüder Wingenfelder: Zusammen mit Rainer Schumann, Christof Stein-Schneider und Hannes Schäfer gründeten sie 1987 die Band Fury in the Slaughterhouse.

Foto: Axel Nerger
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Erinnerungsstück: Fury in the Slaughterhouse, live im Kulturzentrum Kurlandallee, Oldenburg 1989, veranstaltet von der Discothek "Metro".

Foto: Axel Nerger
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Presseticket ohne großen Nutzen: Fotografieren war auf dem dritten Fury-in-the-Slaughterhouse-Konzert in der Oldenburger Weser-Ems-Halle 1993 trotzdem verboten.

Foto: Axel Nerger
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?