Bafta-Awards 2015: Benedict Cumberbatch und Boyhood - DER SPIEGEL
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Britischer Filmpreis Benedict Cumberbatch geht leer aus

Die Oscar-Generalprobe ist vorbei: Das Film-Experiment "Boyhood" und Wes Andersons "Grand Budapest Hotel" machten bei den britischen Bafta-Awards das Rennen. Ein Oscar-Favorit ging trotz neun Nominierungen leer aus.
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Der wichtigste britische Filmpreis wurde vergeben - fünf der renommierten Bafta-Awards gingen an Wes Andersons Tragikomödie "The Grand Budapest Hotel".

Foto: DPA/ 20th Century Fox
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Auch erfolgreich: das Film-Experiment "Boyhood", für das Regisseur Richard Linklater seine Schauspieler über zwölf Jahre immer wieder filmte. Hier zu sehen: Patricia Arquette, die für ihre Leistung in "Boyhood" als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde.

Foto: Getty Images
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Ethan Hawke nahm von Steve Carrell den Preis als bester Regisseur entgegen - als Vertretung für "Boyhood"-Regisseur Richard Linklater, der bei der Preisverleihung in London nicht dabei war.

Foto: SUZANNE PLUNKETT/ REUTERS
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Leer ging "The Imitation Game" aus - obwohl der Film in insgesamt neun Kategorien nominiert war. Auch Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch, hier zu sehen mit seiner Verlobten Sophie Hunter, konnte sich nicht als bester Hauptdarsteller durchsetzen.

Foto: Tim P. Whitby/ Getty Images
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Nicht er, sondern Eddie Redmayne, der in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" den an der Nervenkrankheit ALS erkrankten Starphysiker Stephen Hawking spielt, bekam die Trophäe für den besten Hauptdarsteller.

Foto: Andy Rain/ dpa
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Den Preis für die beste weibliche Hauptrolle erhielt Julianne Moore; sie spielt in der Romanverfilmung "Still Alice" eine an Alzheimer erkrankte Professorin. Wie Redmayne hat sie für die Rolle bereits einen Golden Globe und den Preis der amerikanischen Schauspielergewerkschaft gewonnen.

Foto: Andy Rain/ dpa
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