Bafta-Awards 2017 - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bafta-Awards Emma Stone räumt weiter ab

Die Verleihung des britischen Filmpreises Bafta gilt als Stimmungsindikator für die Oscars. In diesem Jahr folgte London dem Trend der "La La Land"-Begeisterung: Das Musical gewann gleich in mehreren Kategorien.
1 / 12

Gewinner des Abends: Das Filmmusical "La La Land" wurde gleich in fünf Kategorien ausgezeichnet, darunter als bester Film, die beste Kamera sowie die beste Regie.

Foto:

Studiocanal

2 / 12

Emma Stone begeisterte in der Hauptrolle der Mia Dolan in "La La Land" und wurde als beste Hauptdarstellerin mit dem Bafta geehrt.

Foto: JUSTIN TALLIS/ AFP
3 / 12

US-Schauspieler Casey Affleck überzeugte als bester Hauptdarsteller in "Manchester by the Sea".

Foto: JUSTIN TALLIS/ AFP
4 / 12

Auch Prinz William und seine Frau Catherine wohnten der Preisverleihung der Bafta bei.

Foto: John Phillips/ Getty Images
5 / 12

Als beste Nebendarstellerin ging Viola Davis hervor. Die US-Amerikanerin mimte im Drama "Fences" an der Seite von Denzel Washington die Ehefrau Rose Maxson. "Fences" basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von August Wilson und ist in vier Kategorien für einen Oscar nominiert.

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
6 / 12

Als bester Nebendarsteller wurde der Brite Dev Patel für seine Rolle als Saroo Brierley im Drama "Lion: Der lange Weg nach Hause" ausgezeichnet. Hier ist Patel mit der australischen Schauspielerin Nicole Kidman vor der Preisverleihung zu sehen.

Foto: BEN STANSALL/ AFP
7 / 12

In der Kategorie "Outstanding British Film in 2017" konnte Regisseur Ken Loach überzeugen. Er wurde für seine Arbeit am Film "I, Daniel Blake" geehrt.

Foto: Chris Jackson/ Getty Images
8 / 12

Die Kategorie bestes adaptiertes Drehbuch konnte Drehbuchautor Luke Davies mit "Lion: Der lange Weg nach Hause" für sich ausmachen.

Foto: JUSTIN TALLIS/ AFP
9 / 12

Travis Knight wurde für sein Werk als Animator von "Kubo and the Two Strings" prämiert.

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
10 / 12

Den "Fellowship Award" gewann in diesem Jahr der US-amerikanische Komiker, Schauspieler und Regisseur Mel Brooks.

Foto: Toby Melville / REUTERS
11 / 12

"La La Land"-Hauptdarsteller Ryan Gosling ging leider leer aus beim britischen Filmpreis. Gosling ist auch für den Oscar nominiert.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
12 / 12

Auch Michelle Williams konnte sich als beste Nebendarstellerin in "Manchester by the Sea" nicht durchsetzen. Allerdings kann Williams noch auf einen Oscar hoffen.

Foto: Chris Jackson/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?