Bagger im Einsatz Das Ende des "Immerather Doms"
Anwohner und Aktivisten protestierten bis zuletzt gegen den Abriss des "Immerather Doms" in einem nordrhein-westfälischen Tagebaugebiet - erfolglos. Nun wurde der Bau dem Erdboden gleichgemacht.
Die Bewohner von Erkelenz-Immerath in Nordrhein-Westfalen wurden aufgrund des Braunkohleabbaus umgesiedelt. Viele Gebäude wurden bereits abgerissen.
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Nun war auch der sogenannte Immerather Dom an der Reihe. Mit einem Bagger wurde das Bauwerk abgerissen.
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Das frühere Kirchengebäude der katholischen Pfarrei St. Lambertus ist seit 2013 entwidmet und damit kein Gotteshaus mehr.
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Die ehemalige Kirche muss dem Braunkohletagebau Garzweiler der RWE Power weichen.
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Bis zuletzt hatten Anwohner gegen den Abriss des Bauwerks protestiert.
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Am Montag wurde mit den Abrissarbeiten begonnen, am Dienstag fielen dann auch die Türme und das Kirchenschiff.
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