Bahamas Bedrohte, heile Welt
Azurblaues Meer, weiße Strände, fischumschwärmte Riffe - die Karibik ist ein Paradies, das vom Tourismus bedroht ist. Ozean-Naturreservate sollen das Schlimmste verhindern. Doch wer die Natur schützen will, der muss den Menschen, die bislang davon lebten, auch eine neue Chance bieten.
Unterwasser-Inspektion: Die Karibik ist ein bedrohtes Paradies. 1400 Fischarten leben in der Region. Allein der Bahama-Archipel umfasst rund 700 Inseln mit 2400 Cays, den Riffen der Inselgruppe. Die Küstengewässer sind überfischt, verschmutzt und von Bauvorhaben bedroht. Die größte Bedrohung ist der Tourismus.
Foto: Tim Laman
Jagd: Umweltschützer Peter Douglas jagt Feuerfische, weil diese Spezies in die Bahamas eingewandert sind und das Ökosystem stören.
Foto: Tim Laman
Atlantis-Casino: Hunderte einarmiger Banditen klappern in der Spielhölle, erregte Touristen sitzen an den Roulett- und Black-Jack-Tischen.
Foto: Tim Laman
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?