Bahn-Startup: Das ist Locomore - DER SPIEGEL
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Bahn-Start-up Das ist Locomore

Das Start-up Locomore wollte der Deutschen Bahn Konkurrenz machen, über Crowdfunding kamen 600.000 Euro zusammen. Doch nun hat die Firma Insolvenzantrag gestellt.
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Locomore-Zug: Das Berliner Bahnunternehmen hatte sich über Crowdfunding finanziert und darüber über eine halbe Million Euro eingesammelt.

Foto: John MACDOUGALL
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Die Waggons der Locomore-Züge wurden in ihrem ersten Leben in den Niederlanden eingesetzt. Nach einem Umbau verfügten sie über WLAN und zum Teil über Klimaanlagen und Themenabteile - etwa für Fußball- oder Skatfans. Die Lokomotiven sind neu.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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Abteil im Locomore-Zug: Serviert wurden vornehmlich Öko- und Fair-Trade-Produkte, aber das am Platz.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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Bedient wurden einige festen Strecken.

Foto: Locomore/ York Christoph Riccius
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Geschäftsführertrio Nicolas Dietrich, Katrin Seiler, Derek Ladewig: Im Start-up-Stil gegen die beschlipsten Sachverwalter des ehemals staatlichen Ex-Monopolbetriebs Bahn.

Foto: Locomore/ York Christoph Riccius
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Die Wiederkehr des klassischen Abteils: kommunikativer Raum statt Hintereinandersitzen?

Foto: Locomore/ York Christoph Riccius
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Locomore-Chef Derek Ladewig.

Foto: Locomore/ York Christoph Riccius
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?