Bahn-Streik: 30 Stunden im Ausstand - DER SPIEGEL
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Bahn-Streik 30 Stunden im Ausstand

Dichtes Gedränge am Bahnsteig und in den S-Bahnen, in einem völlig überfüllten Zug ist eine Bahn-Kundin kollabiert: Einige SPIEGEL-ONLINE-Leser können dem Streik kaum mehr positive Seiten abgewinnen. Viele ärgerten sich über unzuverlässige Ersatzfahrpläne.
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30 Stunden Streik: Die Lokführer der GDL legten bis Freitag 8 Uhr die Arbeit nieder und legten den Regional- und Nahverkehr nahezu lahm.

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Stillstand in München: Wenige S-Bahnen fuhren, Pendler quetschten sich in ohnehin rappelvolle Züge...

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...und auch an den Bahnsteigen von Frankfurt mussten sie dichteres Gedränge in Kauf nehmen...

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...und lange Wartezeiten. Züge verspäteten sich oder fuhren nur mit hoher Taktung.

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Ausfälle und Verspätungen: Der Fernverkehr durfte erneut nicht bestreikt werden,...

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...doch vor allem in den ostdeutschen Ländern kam der Nahverkehr fast zum Erliegen.

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Ersatzverkehr: Streikfahrpläne gaben Auskunft über die Fahrzeiten und Anschlusszüge. Doch auf die war nicht immer Verlass...

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...zusätzliche Informationen gab es im Idealfall bei der Bahn-Hotline.

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Kaffee gegen Frust: Service-Personal der Bahn verteilte kostenlos warme Getränke an ihre Kunden.

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Wer während der Streiks nicht aufs Fahrrad umsteigen wollte oder konnte...

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...griff zum Autoschlüssel. Beim 30-Stunden-Ausstand blieben die Gleise leer und die Straßen füllten sich.

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Leere Bahnhöfe: Viele Pendler stiegen auf alternative Verkehrsmittel um.

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