Bahnchaos nach Unwetter - DER SPIEGEL
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Unwetter Umgestürzte Bäume, gesperrte Bahnstrecken

Aufgrund eines heftigen Unwetters hat die Bahn den Verkehr im Norden teilweise unterbrochen. Einige ICE-Strecken waren komplett gesperrt.
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Reisende brauchten in Norddeutschland viel Geduld. Der Zugverkehr war zeitweise in weiten Teilen ausgefallen. Vor den Reisezentren bildeten sich lange Schlangen wie hier in Hamburg.

Foto: Mila Krull/ dpa
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Auch in Hannover kam der Zugverkehr zeitweise zum Erliegen. Einige Strecken wurden am Abend wieder freigegeben.

Foto: Silas Stein/ dpa
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Dennoch strandeten einige Reisende in den Bahnhöfen. Die Deutsche Bahn und Metronom setzten Hotelzüge ein, in denen die Passagiere übernachten konnten.

Foto: Bodo Marks/ dpa
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Die Unwetter sorgen für zahlreiche Überschwemmungen. In manchen Straßen stand das Wasser knietief.

Foto: Peter Steffen/ dpa
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Niedersachsen war besonders stark betroffen. Heftige Regenfälle wie hier in Hannover bescherten der Feuerwehr zahlreiche Einsätze.

Foto: Silas Stein/ dpa
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Bäume kippten auf Autos wie hier in Hamburg-Lohbrügge. In Niedersachsen starben zwei Autofahrer.

Foto: Daniel Bockwoldt/ dpa
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Feuerwehrleute in Hamburg: Nur kurz dauerte das Unwetter in der Hansestadt, doch zahlreiche Bäume stürzten um und behinderten den Stadtverkehr.

Foto: Daniel Bockwoldt/ dpa
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Gewitter am Hamburger Hauptbahnhof: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtete von orkanartigen Böen mit Starkregen und Hagelkörnern mit drei Zentimeter Durchmesser im Norden.

Foto: Eckart Gienke/ dpa
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Verspätungen und Zugausfälle im Norden: Vier ICE-Strecken wurden gesperrt, auch der Regionalverkehr war vielerorts betroffen.

Foto: Silas Stein/ dpa
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Magdeburg: Auf Autobahnen und in den Städten kam es zu starken Behinderungen.

Foto: Peter Gercke/ dpa
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Scheeßel in Niedersachsen: Ein Gewitter traf auch das "Hurricane"-Festivalgelände. Die Veranstalter rufen die Teilnehmer auf, erst am Freitag anzureisen.

Foto: Jörg Sarbach/ dpa
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