Bahnstreik: Leere Gleise, genervte Pendler - DER SPIEGEL
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Bahnstreik Leere Gleise, genervte Pendler

Die Lokführer streiken am Mittwoch wieder. Ab 14 Uhr sollen flächendeckend die Züge stehen bleiben - im Fern- und Regionalverkehr wie auch bei den S-Bahnen.
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Rotes Licht in Niedersachsen: Schon ab 9 Uhr hat die Deutsche Bahn einen eingeschränkten Fahrplan im Regionalverkehr eingeführt. Ab 14 Uhr sind die Lokführer des Unternehmens in Streik getreten.

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Julian Stratenschulte/ dpa

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Hauptbahnhof in Potsdam: Der Ausstand der Lokführer beeinträchtigt bundesweit den Zugverkehr massiv.

Foto: Ralf Hirschberger/ dpa
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Zugbegleiter am ICE am Frankfurter Hauptbahnhof: Die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) will auch andere Bahn-Anstellte vertreten.

Foto: Andreas Arnold/ dpa
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Seit Mitternacht und damit schon vor Beginn des Streiks fallen im Fernverkehr Züge aus. Die Bahn will so die Auswirkungen für Donnerstag beschränken.

Foto: Andreas Arnold/ dpa
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ICE im Hamburger Hauptbahnhof: Am Morgen waren die Züge, die noch fuhren, überfüllt.

Foto: Bodo Marks/ dpa
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Warteschlange am Informationsschalter: Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen müssen sich Bahn-Kunden auf massive Zugausfälle einstellen.

Foto: Andreas Arnold/ dpa
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Leere Gleise auf dem Güterbahnhof am Seehafen in Rostock: Auch der Güterverkehr wird ab 14 Uhr beeinträchtigt sein.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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Alternative Fernbus: Die Busunternehmen rechnen mit mehr Fahrgästen wegen des Streiks.

Foto: Ole Spata/ dpa
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