Band-T-Shirts - DER SPIEGEL
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Band-T-Shirts Bosheiten aus Baumwolle

Sie waren hässlich, ausgebeult und immer viel zu groß: Nachgedruckte T-Shirts mit Rockband-Motiven erfreuten sich trotz ihrer miesen Qualität größter Beliebtheit. Früher, denn heute gibt es sie nicht mehr. Und das hat einen ganz bestimmten Grund. Von Philipp Kohlhöfer
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Die Farbe des Sommers: Heavy-Metal-Fans jubeln im August 2007 auf dem Wacken Open Air Festival einer Band zu - selbstverständlich alle in Schwarz.

Foto: dpa
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Schüttel dein Haar: Ein chinesischer Rockfan beim sogenannten Headbangen, dem heftigen Schütteln der Frisur. Natürlich nur stilecht mit einem grimmigen Metal-Shirt.

Foto: REUTERS
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Idol über dem Herzen: Rock-Gitarrist Carlos Santana posiert 1990 in New York mit seinem Idol Jimi Hendrix auf der Brust.

Foto: AP
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Auch ein Holländer?: T-Shirt-Verkäufer vor dem Konzert der Mädchenband Tic Tac Toe im Jahr 1997 in der der Dortmunder Westfalenhalle.

Foto: dpa
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Schotten-Rock: Zwei Heavy Metal Fans mit Schottenröcken im Eingangsbereich des Open Air Festival in Wacken 2007. Das ungewöhnliche Beinkleid wird mit Metal-Shirts, der Uniform des gemeinen Metallers, abgerundet.

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Schneller, härter, lauter: Eine Gruppe von Heavy-Metal-Fans vor der Bühne beim Wacken Open Air Festival. Einer von ihnen trägt das obligatorische Festivalshirt mit der Aufschrift "Faster - Harder - Louder" ("schneller - härter - lauter"). Das "Wacken" gilt als das größte Heavy Metal Festival in Europa.

Foto: dpa
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Eindeutige Botschaft: Der Mercury-Ersatzsänger Paul Rodgers trägt 2005 beim Queen-Konzert in Köln ein T-Shirt mit der Aufschrift "We will rock you".

Foto: dpa
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Der coolste Shirtträger: James Dean hinter dem Steuer seines Sportwagens - und noch viel wichtiger - in einem T-Shirt. Aus der Dokumentation "The James Dean Story" von Robert Altman und George W. George aus dem Jahr 1957.

Foto: Getty Images
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Held im T-Shirt: James Dean mit der Schauspielerin Natalie Wood in einer Szene von "... denn sie wissen nicht, was sie tun" von Nicholas Ray aus dem Jahr 1955.

Foto: Getty Images
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Neue Ideen braucht das Land: Schnappschuss während einer Demonstration in Berlin gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre. Das Spruch-Shirt an sich gilt als hässlicher kleiner Bruder des Bandshirts.

Foto: dpa
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Der König der Welt: Der FDP-Parteivorsitzende Guido Westerwelle (Mitte) winkt beim traditionellen Dreikönigstreffen der FDP im Staatstheater in Stuttgart im Jahr 2002 in einem Shirt mit der Aufschrift "18 %" ins Publikum.

Foto: Bernd_Weißbrod/ dpa
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Witzig?: Guido Westerwelle (FDP) geht mit seinen ebenso lustigen wie zielgruppengerechten T-Shirts hausieren. Hier beim VFB Stuttgart.

Foto: ddp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?