Bangkok: Proteste, Tränengas und Schüsse - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bangkok Proteste, Tränengas und Schüsse

Thailands Rothemden geben nicht auf: Tausende Demonstranten ziehen über Bangkoks Straßen, aus Protest gegen die Schließung eines TV-Senders stürmten sie das Gebäude. Die Sicherheitskräfte schießen mit Tränengas.
1 / 9

In Thailand trotzen die Demonstranten der Regierung: Sie protestieren seit Wochen zu Tausenden in der Hauptstadt Bangkok, hier Bilder vom 9. April.

Foto: SUKREE SUKPLANG/ REUTERS
2 / 9

Angesichts der Massenproteste der Opposition in Thailand hat die Regierung Zehntausende Sicherheitskräfte mobilisiert - diese Frau demonstriert trotzdem fröhlich weiter.

Foto: CHAIWAT SUBPRASOM/ REUTERS
3 / 9

Doch die Massenproteste eskalierten: Mit großer Härte gingen Polizei und Soldaten am 10. April gegen Oppositionelle vor.

Foto: Yongrit/ dpa
4 / 9

25 Menschen wurden bei den Protesten getötet. Es sind die schwersten Unruhen in Thailand seit fast 20 Jahren.

Foto: Athit Perawongmetha/ Getty Images
5 / 9

Demonstranten griffen einen Panzer der Sicherheitskräfte an. Berichten zufolge wurde bei den Straßenkämpfen auch scharf geschossen. Die Armee sprach allerdings von Warnschüssen in die Luft.

Foto: Yongrit/ dpa
6 / 9

Die Demonstranten fordern den Rücktritt der Regierung.

Foto: David Longstreath/ AP
7 / 9

Ein Demonstrant hält eine Waffe, die er einem Sicherheitsmann weggenommen hat.

Foto: Wason Wanichakorn/ AP
8 / 9

"Ich bin Proletarierin" steht auf dem Stirnband des Mädchens. Die Demonstranten werfen dem Präsidenten vor, nur für die Eliten zu regieren.

Foto: CHRISTOPHE ARCHAMBAULT/ AFP
9 / 9

Die sogenannten Rothemden sind Anhänger des 2006 gestürzten Regierungschefs Thaksin Shinawatra. Einige halten ein Plakat mit seinem Foto.

Foto: SUKREE SUKPLANG/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?