Bangladesch - DER SPIEGEL
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Bangladesch Surferparadies am Golf von Bengalen

Die ersten Surfboards brachten US-Amerikaner nach Bangladesch - heute reiten auf den Wellen auch Frauen in langen Hosen. Bisher ist das Land am Golf von Bengalen nicht gerade ein Tourismusziel, mit ein paar Vorsichtsregeln lässt aber auch hier Asiens Flair entdecken.
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Modesport: Surfschulen sind noch rar in der Stadt Cox's Bazar am Golf von Bengalen. Vor knapp 20 Jahren waren US-amerikanische und australische Surfer die Ersten, die ihr Board in die Brandung warfen.

Foto: TMN
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Quietschorangene Strandliegen: Der Badeort am Südzipfel des Landes ist das Lieblingsziel vieler Bangladescher.

Foto: Bernd Kubisch
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Fischerhafen von Cox's Bazar: In dem Urlaubsort werben unzählige Restaurants und Teestuben um Gäste.

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Nackte Haut verboten: An den Stränden rund um Cox's Bazar sind keine Bikinis zu sehen, Frauen wie Männer tragen körperbedeckende Kleidung. Grund ist...

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...der muslimische Glaube. Er ist prägend für Bangladesch, die Moscheen des Landes sind reich verziert.

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Hauptstadt Dhaka: Geschmückte und bemalte Fahrradrikschas sind der Stolz ihrer Besitzer,...

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...Touristen aber sollten sich nach Anbruch der Dunkelheit aber nicht mehr ins Gewimmel auf den Straßen stürzen.

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Kunst der Bepackung: In Bangladesch sind Last-Rikschas verbreitet.

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Chittagong: So sieht ein Supermarkt in Bangladesch aus.

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Fährbetrieb in Chittagong: Umgerechnet 10 Cent kostet die Überquerung des Flusses Kharnapuli.

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