Bangladesch Nomaden der Flut
Bau eines Poldersystems auf Nordhatia. Polder, Deiche und Stauwerke schützen gegen das Meer. Mit niederländischer Hilfe wollen die Bangladescher ihr Land vor dem Untergang in den Fluten schützen.
Siedler vor einem Haus auf der Insel Nordhatia im Golf von Bengalen. Das Haus ist wie auf einer Nordsee-Hallig auf einer Anhöhe gebaut. Die Insel ist er vor kurzem entstanden.
Viehhaltung auf Nordhatia
Der letzte Monsun hat das Befestigungswerk am Fluss Jamuna zerstört. Die dafür verantwortlichen Baufehler sollen nun mit niederländischer Expertenhilfe vermieden werden.
Reisbauer in Bagerhat: Fast jeder Fleck wird hier als Feld genutzt.
Bangladesch wird regelmäßig von gigantischen Überschwemmungen heimgesucht. Im Jahr 2000 stand der Grenzbezirk Jessore fast komplett unter Wasser.
Dhaka, August 2004: Ein kleiner Brunnen konnte vor den schmutzigen Wassermassen geschützt werden.
August 2007: Flutopfer stehen an einer Essensausgabestelle an.
Umweltschutzexperte Nishat: "Die Ströme bringen riesige Mengen an Sediment mit, das man nutzen könnte, neues Land zu gewinnen"