Bangladesch: Nomaden der Flut - DER SPIEGEL
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Bangladesch Nomaden der Flut

Niederländische Ingenieure helfen den Menschen in Bangladesch beim Bau von Deichen, Poldern und Stauwerken, um sie vor den ständigen Überschwemmungen zu schützen. Trotz des Klimawandels könnte das Land sogar wachsen. Die größte Gefahr ist nicht das Wasser, sondern politisches Chaos.
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Bau eines Poldersystems auf Nordhatia. Polder, Deiche und Stauwerke schützen gegen das Meer. Mit niederländischer Hilfe wollen die Bangladescher ihr Land vor dem Untergang in den Fluten schützen.

Foto: Gerald Traufetter / DER SPIEGEL
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Siedler vor einem Haus auf der Insel Nordhatia im Golf von Bengalen. Das Haus ist wie auf einer Nordsee-Hallig auf einer Anhöhe gebaut. Die Insel ist er vor kurzem entstanden.

Foto: Gerald Traufetter / DER SPIEGEL
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Viehhaltung auf Nordhatia

Foto: Gerald Traufetter / DER SPIEGEL
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Der letzte Monsun hat das Befestigungswerk am Fluss Jamuna zerstört. Die dafür verantwortlichen Baufehler sollen nun mit niederländischer Expertenhilfe vermieden werden.

Foto: Gerald Traufetter / DER SPIEGEL
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Reisbauer in Bagerhat: Fast jeder Fleck wird hier als Feld genutzt.

Foto: Gerald Traufetter / DER SPIEGEL
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Bangladesch wird regelmäßig von gigantischen Überschwemmungen heimgesucht. Im Jahr 2000 stand der Grenzbezirk Jessore fast komplett unter Wasser.

Foto: AFP
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Dhaka, August 2004: Ein kleiner Brunnen konnte vor den schmutzigen Wassermassen geschützt werden.

Foto: REUTERS
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August 2007: Flutopfer stehen an einer Essensausgabestelle an.

Foto: REUTERS
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Umweltschutzexperte Nishat: "Die Ströme bringen riesige Mengen an Sediment mit, das man nutzen könnte, neues Land zu gewinnen"

Foto: Gerald Traufetter / DER SPIEGEL
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?