Barack Obama bei Letterman - DER SPIEGEL
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US-Wahlkampf Obama bei Letterman

Vor einem Millionenpublikum hat Barack Obama die Steilvorlage seines Rivalen Mitt Romney genutzt. "Wir machen alle Fehler", reagierte er auf die abschätzigen Äußerungen des Republikaners über US-Wähler. Ein Präsident müsse für alle Amerikaner da sein und nicht nur für wenige Auserwählte.
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US-Präsident Barack Obama (hier bei einem Wahlkampfauftritt in Florida am 9. September) ist, ebenso wie sein Rivale Mitt Romney, auf Spenden angewiesen. Die Kosten für den Wahlkampf 2012 könnten erstmals die Grenze von sechs Milliarden Dollar übersteigen.

Foto: Larry Downing / REUTERS
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Barack Obama bei David Letterman: In der beliebten amerikanischen Late-Night-Show reagierte der Präsident auf die Äußerungen seines Herausforderers Mitt Romney.

Foto: Carolyn Kaster / AP
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Unter dem Applaus des Publikums sagte er: "Ich habe noch in der Wahlnacht gesagt: Auch wenn ihr mich nicht gewählt habt, höre ich eure Stimmen, und ich werde so hart, wie es geht, daran arbeiten, euer Präsident zu sein."

Foto: Carolyn Kaster / AP
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Obama dürfte von den Äußerungen des Republikaners profitieren. Im November entscheiden die US-Bürger über einen neuen Präsidenten.

Foto: Brendan Smialowski / AFP
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Selbst wenn Obama versucht, sich als Mann des Volkes zu inszenieren - auch er braucht die Unterstützung der Superreichen, um genügend Mittel für seinen Wahlkampf zur Verfügung zu haben. Bei seinem Besuch in New York (auf dem Bild ist der Präsidentenhubschrauber "Marine One" bei der Landung in Manhattan zu sehen) trat er bei zwei Spendengalas auf.

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
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