Barack Obama - Bilder seiner Beziehung zu Angela Merkel - DER SPIEGEL
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US-Präsident in Berlin Obamas Merkel-Momente

Bye bye Barack: US-Präsident Obama kommt zum Abschiedsbesuch nach Berlin. Er nennt Angela Merkel seine "engste Verbündete". Doch die Beziehung war nicht immer einfach - eine Bilanz in Bildern.
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Barack Obama sagt Deutschland "Good bye": Es ist eine Geste der Verbundenheit, schon vor seiner Reise würdigt der US-Präsident Kanzlerin Angela Merkel als engste Verbündete seiner Amtszeit. Das Verhältnis war nicht immer so freundschaftlich.

Foto: Timur Emek/ Getty Images
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Im Juli 2008 kommt Barack Obama erstmals in politischer Mission nach Deutschland - allerdings nicht als Staatsgast. Der Präsidentschaftsbewerber der US-Demokraten ist noch im Wahlkampf - daher wird ihm ein Auftritt vor dem symbolträchtigen Brandenburger Tor verwehrt. Er redet stattdessen vor der Siegessäule, 200.000 Menschen bejubeln ihn.

Foto: © Tobias Schwarz / Reuters/ REUTERS
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April 2009: Obama kommt nun auch als Präsident nach Deutschland und wird von Kanzlerin Angela Merkel empfangen. Es ist allerdings kein offizieller Staatsbesuch - Anlass ist das Nato-Treffen in Baden-Baden.

Foto: © POOL New / Reuters/ REUTERS
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Dabei kommen auch die Ehepartner erstmals ins Gespräch. Merkel-Gatte Joachim Sauer empfängt First Lady Michelle Obama.

Foto: Maks Richter/ AP
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Im Juni 2009 ist Obama wieder in Deutschland. In Dresden besichtigt er mit Merkel, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (l.), Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Bischof Jochen Bohl die Frauenkirche.

Foto: MANDEL NGAN/ AFP
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Der Präsident besucht auch das frühere Konzentrationslager Buchenwald nahe Weimar. "Dieser Ort hat nichts von seinem Schrecken verloren", sagt Obama nach dem Rundgang.

Foto: POOL/ REUTERS
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Gastgeberwechsel: Kurz nach Obamas zweiter Deutschland-Visite reist die Kanzlerin nach Washington. Es ist ihr erster Besuch beim Präsidenten. Wirklich warm geworden sind die beiden noch nicht miteinander. Die nüchterne Merkel kann mit der messianischen Überhöhung der Person Obama nicht viel anfangen.

Foto: SAUL LOEB/ AFP
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Historischer Moment: Am 3. November 2009 spricht Merkel vor dem US-Kongress in Washington - als erster deutscher Regierungschef seit Konrad Adenauer. Merkel hält eine sehr persönliche Rede, die Kanzlerin und Obama nähern sich weiter an, er nennt sie "eine starke Visionärin".

Foto: © Jonathan Ernst / Reuters
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Und schon wieder eine besondere Ehre für die Kanzlerin: Im Juni 2011 verleiht Obama Merkel die Medal of Freedom, die Freiheitsmedaille ist die höchste zivile Auszeichnung Amerikas.

Foto: Rainer Jensen/ dpa
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Die beiden verstehen sich nun besser: Hier speist Obama mit Merkel im "1789 Restaurant" in Washington.

Foto: © New / Reuters
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Auf die Annäherung folgt die erneute Entfremdung: Die NSA-Affäre und die Spähattacke gegen Merkels Mobiltelefon belasten die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Das Bild entsteht im Juni 2012 beim G20-Gipfel im mexikanischen Los Cabos.

Foto: Peer Grimm / dpa
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Doch man rauft sich wieder zusammen, zu wichtig ist die Partnerschaft. Im Juni 2013 kommt Obama endlich zum offiziellen Staatsbesuch nach Berlin. Und der US-Präsident bekommt seinen großen Auftritt vor Brandenburger Tor.

Foto: JEWEL SAMAD/ AFP
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Wieder einmal Washington: Knapp ein Jahr später reist die Kanzlerin im Mai 2014 erneut in die US-Hauptstadt. Merkel und Obama demonstrieren Einigkeit in der Ukrainekrise.

Foto: AP/dpa
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Brotzeit für den Präsidenten: Am Rande des G7-Gipfels auf Schloss Elmau im Juni 2015 inszeniert Merkel für Obama einen Besuch mit bayerischer Folklore im Örtchen Krün.

Foto: Steffen Kugler / picture alliance / dpa
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Dieses Foto von Merkel und Obama in der bayerischen Bergidylle geht vom Gipfel um die Welt.

Foto: POOL/ REUTERS
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Spaß beim Rundgang auf der Hannover Messe: Im April 2016 gehen alle davon aus, dass dies schon Obamas letzter Besuch in Deutschland ist.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Auch weil der US-Präsident schon hier beim gemeinsamen Auftritt überschwängliches Lob für die Kanzlerin findet, etwa für ihre Flüchtlingspolitik. Mit dieser stehe Merkel "auf der richtigen Seite der Geschichte".

Foto: Michael Kappeler/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?