Barack Obama spricht in Newtown - DER SPIEGEL
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Barack Obama in Newtown "Diese Tragödien müssen enden"

Barack Obama ist in Newtown eingetroffen. In einer Rede sprach er den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus - und forderte erneut strengere Waffengesetze. Er selbst werde sich dafür einsetzen, versprach der US-Präsident den Amerikanern. Die Motive des Täters sind noch immer unklar.
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Der US-Präsident war sichtlich bewegt: Barack Obama war nach Newtown, Connecticut, gekommen, um an einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Massakers an der Sandy-Hook-Grundschule teilzunehmen.

Foto: Olivier Douliery / dpa
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Der Präsident hielt in der Newtown High School eine Rede, in der er Konsequenzen ankündigte. "Können wir sagen, dass wir für den Schutz unserer Kinder genug tun? Wenn wir ehrlich sind: nein", sagte der US-Präsident. Jetzt sei die Zeit zum Handeln gekommen.

Foto: Mandel Ngan / AFP
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An der Gedenkfeier nahmen Angehörige der Opfer sowie Lehrer der Grundschule teil, an der der Amokläufer 20 Kinder und sechs Erwachsene tötete. Geistliche mehrerer Glaubensrichtungen waren anwesend, sprachen Gebete und sangen Lieder.

Foto: Mandel Ngan / AFP
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Obama musste mit den Tränen kämpfen: "Wir dürfen solche Ereignisse nicht als Routine hinnehmen. Diese Tragödien müssen enden. Und um sie zu beenden, müssen wir uns ändern", sagte der US-Präsident.

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
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Obama versicherte, die Familien seien in ihrer Trauer nicht allein. Menschen im ganzen Land weinten mit ihnen und beteten für sie. Er wisse jedoch, dass Worte die Trauer nicht lindern könnten. Vor seiner Rede hatte der Präsident sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit Familien der Opfer und den Rettungskräften getroffen.

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
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Zwei Frauen bei der Gedenkfeier: Am Ende seiner Rede las Obama die Namen aller Opfer des Amoklaufs vor. Die Stille in der High-School-Aula wurde dabei immer wieder von Schluchzen durchbrochen.

Foto: Evan Vucci / AP
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Viele Menschen aus der Umgebung kamen am Abend nach Newtown, um dort Solidarität mit den Trauernden zu demonstrieren. Vor der Newtown High School hielten Menschen eine Mahnwache.

Foto: Jason DeCrow / AP
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