Barcelona Anschlag auf Las Ramblas
Am Donnerstagabend in Barcelona: Die Polizei hat den Tatort weiträumig abgesperrt, einer Passantin sind Stress und Entsetzen ins Gesicht geschrieben.
Bewaffnete Einsatzkräfte in Barcelona. Auf Las Ramblas, der berühmten Flaniermeile, hat sich ein Terroranschlag ereignet.
Mit einem Kleintransporter ist der Täter in eine Menschenmenge gefahren. Regionalen Behörden zufolge kamen mindestens 13 Menschen ums Leben, mehr als 50 wurden verletzt.
Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich im Zentrum von Barcelona ab.
Ministerpräsident Mariano Rajoy erklärte, die Regierung stehe mit allen Behörden in Barcelona in Kontakt.
Die Einsatzkräfte sind mit einem großen Aufgebot vor Ort.
Passanten flüchten, nachdem der Wagen auf die Ramblas gefahren war.
Ein Polizist sperrt die Straße ab. Die Ermittler haben zwei Verdächtige festgenommen.
Zum Hintergrund des Verdächtigen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.
Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte am Einsatzort
Das Auswärtige Amt hat seine Sicherheitshinweise für Spanien aktualisiert: Reisenden wird geraten, das Zentrum Barcelonas zu meiden.
Die Bundesregierung sprach den Anschlagsopfern ihr Beileid aus. "Bin tief erschüttert über Nachrichten aus Barcelona. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Freunden und Angehörigen", teilte Außenminister Sigmar Gabriel mit.
Polizisten versuchen, für Ordnung zu sorgen.
Ein französischer Tourist erzählte dem Sender BFMTV, das Fahrzeug sei Zickzack gefahren, "um ein Maximum an Fußgängern zu erwischen".
Las Ramblas zählt zu den beliebtesten Orten der Stadt. Diese Aufnahme entstand im August 2015.
Ballons am Placa de Catalunya: Hier soll der Attentäter auf die bekannte Prachtstraße Las Ramblas gefahren sein.
Retter versorgen Verletzte.