Bárdarbunga: Isländischer Vulkan brodelt - DER SPIEGEL
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Bárdarbunga Isländischer Vulkan brodelt

Der Vulkan Bárdarbunga auf Island brodelt seit Tagen. Nun kam zu einer kleinen Lava-Eruption ein starkes Erdbeben hinzu. Flugzeuge dürfen sich dem Berg nicht mehr nähern.
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Der isländische Vulkan Bárdarbunga kommt nicht zur Ruhe: Seit Tagen brodelt es im Inneren des Berges, nun kam ein Erdbeben der Stärke 5,3 dazu.

Foto: SIGTRYGGUR JOHANNSSON/ REUTERS
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Der Vulkan hatte bereits am Samstag bei einer kleinen Eruption Lava ausgestoßen. Seit Tagen waren Erschütterungen in dem Gebiet registriert worden.

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Experten beobachteten das Gebiet. Sie seien sich aber nicht sicher, ob der Vulkan ausbrechen werde, sagte der Geophysiker Gunnar Gudmundsson vom Isländischen Meteorologischen Institut. Kontrollflüge am Samstag hatten keine Anzeichen von Aktivität auf der Oberfläche des Gletschers festgestellt.

Foto: HALLDOR KOLBEINS/ AFP
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Das Gebiet wurde evakuiert und ein Flugverbot verhängt.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Häuser in Myji Dalur, 20 Kilometer vom Vulkan entfernt: Allein am Freitag wurden Hunderte Erdbeben gemessen.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Ausbruch des Grimsvötn im Jahr 2011: Auf Island gibt es rund 30 aktive Vulkane, einige von ihnen brechen regelmäßig alle paar Jahre aus.

Foto: Egill Adalsteinsson/ dpa
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Chaos in Europa: Als der Vulkan Eyjafjallajökull im Jahr 2010 ausbrach und Ascheteile in die Atmosphäre schleuderte, brach in Europa der Flugverkehr zusammen.

Foto: S.Olafs / dpa
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Warnung vor dem Vulkan: Bereits am Dienstag waren das Gebiet gesperrt und Touristen an andere Orte gebracht worden.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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