Walerij Rosow Sprünge ins Nichts
Walerij Rosow am Uschba in Georgien: Der Russe sucht für seine Sprünge immer wieder Berge aus, von denen vorher noch niemand einen Basejump gewagt hat.
Eisige Aussichten: Extrem wichtig sind die Wetterbedingungen bei einem solchen Sprung - Wind und Luftströmungen können...
...Rosow in Lebensgefahr bringen. Der 48-jährige Familienvater gilt als einer der besten Athleten der Basejump-Szene.
Aufstieg am Uschba in Georgien: Der Russe ist auch ein versierter Bergsteiger, viele seiner Touren bis zum Punkt des Absprungs...
...sind sehr anspruchsvoll.
Flug vom Ulvetanna in der Antarktis: "Auch ich kann Fehler machen und dabei zu Tode kommen, nicht nur die anderen. Ich darf das Glück nicht zu oft herausfordern", sagt der Russe.
Nach dem Premierenflug am Shivling im Himalaja: Hier sprang Rosow aus etwa 6300 Meter Höhe ab.
Aufstieg in Georgien: Die Tour auf den Uschba war etwas ganz Besonderes, denn in dieser Region im Kaukasus...
...machte Rosow einst seine ersten alpinen Erfahrungen.
Camping für Unerschrockene: Bei vielen Touren ist Rosows langjähriger Freund Alexander Ruchkin dabei, ein erfahrener Alpinist.
Mit dem Fallschirm zum sicheren Boden: Während die Mitstreiter manchmal Tage für den Rückweg vom Berg brauchen, dauert der Flug meist nur wenige Minuten.
Viel Gepäck: Die Flugausrüstung sorgt für einige zusätzliche Kilos im Rucksack.
Gipfelfoto aus der Mont-Blanc-Region: ¿Ich trainiere heute mehr, um meine Sprünge noch sicherer ausführen zu können.¿ Das Risiko...
...müsse einem jedoch immer bewusst bleiben, sagt er.
Vorbereitung der Ausrüstung für den Flug: Basejumper vertrauen dem Equipment ihr Leben an - jedes Jahr kommen bei diesem Extremsport mehrere Menschen ums Leben.