Baselworld Uhren- und Schmuckmesse 2015 - DER SPIEGEL
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Uhren 2015 Die Trends von der Baselworld

Auf der Schmuck- und Uhrenmesse Baselworld sind die Trends des Jahren zu bestaunen. Dazu gehören Taucheruhren mit Bronzegehäuse und Gravuren von Meisterhand - und manchmal sogar beides in einem einzigen Chronografen.
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Die Baselworld ist die weltweite größte Uhrenmesse und jährlicher Treffpunkt der Uhren- und Schmuckbranche. In diesem Jahr findet sie vom 19. bis 26 März 2015 statt.

Foto: Theodossios Theodoridis
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Zwei Trends - eine Uhr: Gehäuse aus Bronze und handgearbeitete Gravuren. Hier bei einem Prototypen der italienischen Traditionsmarke Squale. Das Gehäuse der Taucheruhr setzt mit der Zeit Patina an. Die Gravuren stammen von Mario Terzi, einem bekannten Meistergraveur.

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Frederique Constant und Alpina präsentieren gleich mehrere smarte Uhrenmodelle. Aktuell beschränken sie sich jedoch noch auf die Funktionen eines Fitness-Trackers im klassischen Uhrendesign.

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Victorinox kennt man eigentlich als Hersteller von Schweizer Messern. Doch auch im Bereich der Uhren mögen die Schweizer es praktisch und verpassen diesem limitierten Modell einen Lederschutz.

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Bell & Ross setzt wieder auf runde Formen. Bekannt geworden ist das französische Unternehmen, an dem auch Chanel beteiligt ist, mit markant-quadratischen Fliegeruhren. Etwas gefälliger sind diese neuen Modelle.

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Retro-Design und Hightech: die vor Jahrzehnten und in Zusammenarbeit mit dem Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau entstandene PloProf (Plongeur Professionnel). Dieses Omega-Modell besitzt nun ein Titangehäuse, eine Keramiklünette und einen Glasboden. (Preis: ca. 12.000 Euro)

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Ein Grand-Seiko-Werk. Bis vor einigen Jahren waren diese Uhren nicht in Europa erhältlich. Obwohl es diese mechanische Reihe bereits seit den Sechzigern gibt und sie selbst Schweizer Uhrmacher begeistert.

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Die Rolex-Tochter Tudor präsentiert kommende Modelle nicht nur im Retro-Design, sondern in diesem Jahr auch erstmals mit hauseigenen Werken. Hier das Modell "North Flag" (Preis: ab ca. 3000 Euro).

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Neue Tudor-Chronografen in Farben und Ausführungen, die man beim Mutterkonzern Rolex eher nicht findet. Hier die "Fast Rider Chronos" (Preis ab ca. 3.700 Euro)

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Attraktive Präsentation ist die halbe Miete: Uhrenhersteller Citizen setzt auf seinem Messestand auf eine Installation aus Uhrenplatinen.

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