Intels Fitnesstracker Basis Peak im Test
Basis Peak: Der Fitnesstracker der Intel-Tochterfirma Basis ist jetzt auch in Deutschland erhältlich, mit einem Listenpreis von 229 Euro aber kein Schnäppchen.
Das Design des Peak kann man wohlwollend als zweckmäßig bezeichnen. Das Display ist schwarzweiß, funktioniert bei Sonne gut, im Dunkeln muss man die Beleuchtung manuell einschalten.
Während der Gehäuserahmen aus Aluminium besteht, wurde der Deckel auf der Rückseite aus Plastik hergestellt. Wasserdicht ist das Gerät trotzdem.
Zum Aufladen des Akkus wird diese Ladestation benötigt. Die funktioniert zwar drahtlos, aber nicht kontaktlos.
Ohne Werkzeug lässt sich das Armband der Peak wechseln. Die Herzfrequenzmessung arbeitet sehr genau.
Viel einzustellen gibt es trotz Touchscreen nicht. Das Menü enthält exakt vier Einträge.
Nur zwei Funktionen lassen sich am Gerät selbst einschalten: der Wecker und die Stoppuhr.
Die Peak-App ist für iOS und Android erhältlich. Messdaten werden hier auf sehr eigenständige Weise dargestellt. Man braucht etwas Zeit, um sich daran zu gewöhnen.
Um sportliche Aktivitäten aufzuzeichnen, muss man als Nutzer nicht aktiv werden. Die Basis Peak erkennt selbst, wann man aktiv wird, und erkannte zumindest im Test auch zuverlässig, ob ich etwa joggte oder Fahrrad fuhr.
Sogenannte Routinen sollen dem Anwender dazu dienen, sich selbst Ziele zu setzen und zu prüfen, ob man diese auch erreicht.