Basis Peak im Test - DER SPIEGEL
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Intels Fitnesstracker Basis Peak im Test

Wer sich selbst vermessen will, soll es mit der Fitnessuhr Basis Peak leicht haben. Sie erkennt automatisch, ob man läuft, radelt oder schläft. Wir haben getestet, wie gut das funktioniert und ob das Gerät seinen Preis wert ist.
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Basis Peak: Der Fitnesstracker der Intel-Tochterfirma Basis ist jetzt auch in Deutschland erhältlich, mit einem Listenpreis von 229 Euro aber kein Schnäppchen.

Foto: Matthias Kremp
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Das Design des Peak kann man wohlwollend als zweckmäßig bezeichnen. Das Display ist schwarzweiß, funktioniert bei Sonne gut, im Dunkeln muss man die Beleuchtung manuell einschalten.

Foto: Matthias Kremp
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Während der Gehäuserahmen aus Aluminium besteht, wurde der Deckel auf der Rückseite aus Plastik hergestellt. Wasserdicht ist das Gerät trotzdem.

Foto: Matthias Kremp
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Zum Aufladen des Akkus wird diese Ladestation benötigt. Die funktioniert zwar drahtlos, aber nicht kontaktlos.

Foto: Matthias Kremp
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Ohne Werkzeug lässt sich das Armband der Peak wechseln. Die Herzfrequenzmessung arbeitet sehr genau.

Foto: Matthias Kremp
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Viel einzustellen gibt es trotz Touchscreen nicht. Das Menü enthält exakt vier Einträge.

Foto: Matthias Kremp
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Nur zwei Funktionen lassen sich am Gerät selbst einschalten: der Wecker und die Stoppuhr.

Foto: Matthias Kremp
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Die Peak-App ist für iOS und Android erhältlich. Messdaten werden hier auf sehr eigenständige Weise dargestellt. Man braucht etwas Zeit, um sich daran zu gewöhnen.

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Um sportliche Aktivitäten aufzuzeichnen, muss man als Nutzer nicht aktiv werden. Die Basis Peak erkennt selbst, wann man aktiv wird, und erkannte zumindest im Test auch zuverlässig, ob ich etwa joggte oder Fahrrad fuhr.

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Sogenannte Routinen sollen dem Anwender dazu dienen, sich selbst Ziele zu setzen und zu prüfen, ob man diese auch erreicht.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?