"Batavia"-Massaker - DER SPIEGEL
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Beacon Island Kampf um Leben und Tod

Auf der australischen Insel Beacon Island haben Archäologen neue Opfer des "Batavia"-Massakers entdeckt. Seevögel brachten sie auf die Spur der 1629 ermordeten Seefahrer.
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Entdeckter Schädel: Am 4. Juni 1629 war die „Batavia“ westlich von Australien vor Beacon Island auf ein Riff gelaufen.

Foto: UWA
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Nachbau der "Batavia": Einen Schädel hatten Fischer schon vor 40 Jahren entdeckt - doch das Skelett dazu fehlte.

Foto: Ferdy Damman/ picture alliance / dpa
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Nun sind auf Beacon Island vier weitere Gräber entdeckt worden, die dem "Batavia"-Massaker zugerechnet werden.

Foto: UWA Museum/ Jeremy Green
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Ausgrabung auf der australischen Insel: Jeronimus Cornelisz, ein Händler aus Haarlem, hatte schon lange den Plan gefasst, mit dem Gold und Silber an Bord des Schiffes ein neues Leben fernab der holländischen Heimat zu beginnen.

Foto: UWA/ Paul Bourke
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"Batavia"-Nachbau: Cornelisz konfizierte alle Waffen und Vorräte der auf der Insel Gestrandeten. Dann begann er mit der Ermordung aller, die er für seine Pläne nicht gebrauchen konnte.

Foto: Ruud_Hoff/ picture-alliance / dpa
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Blick auf den Fundort: Seevögel brachten die Archäologen auf die Spur der Gräber. Die Tiere hatten einen menschlichen Zahn aus dem Sand der Insel gescharrt.

Foto: UWA/ Alistair Paterson
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Gefundenes Skelett: “Damit haben wir nun 15 Gräber auf Beacon Island”, berichtet Jeremy Green vom Western Australian Museum.

Foto: UWA/ Alistair Paterson
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