Battle-Rap in Deutschland "Ich hab Aggro"
"Mache wieder mal 'nen Holocaust / komm an mit dem Molotow":
Nach der Vergabe des Echos an Kollegah und Farid Bang wird über das Thema Battle-Rap wieder diskutiert.
"Vier Stuttgarter Jungs / Sie nennen sich fantastisch / Ich wundere mich / Was sich die Jungs dabei denken / Sie sind spastisch":
Rapper Moses Pelham gehörte zum Rödelheim Hartreim Projekt, die öffentlich ihren Hass gegen Die Fantastischen Vier auslebten.
"Tussido, Muschido, hätte nie gedacht, dass in Berlin so eine Pussy wohnt / Fick was ihr über mein Image denkt / Ich bin nich Ja Rule mothafuckas / Und ihr seid ganz bestimmt nicht 50 Cent":
Ende 2004 veröffentlichte der Kölner Rapper Eko Fresh mit "Die Abrechnung" einen Track, in dem er unter anderem Bushido, Sido und Kool Savas verbal anging.
"Ich hab Aggro, gegen die Frauen! /
Zieh dich nackig aus und fang an zu saugen! /
Meine Wohnung soll sauber sein, Nutte ich hab Hunger! /Nimm dein Kochlöffel und koch mir endlich Hummer!:
Bushido zählt zwar nicht im klassischen Sinne als Battle-Rapper, war aber in einige der medienwirksamsten Battles der deutschen Hip-Hop-Geschichte verwickelt, unter anderem, als er Claudia Roth angriff.
"Du kriegst 'ne Psychomacke wie Transvestiten/ Küss mal deinen Backup, fiste deine Schwester" :
Der Berliner Rapper Kool Savas gilt wohl als prägendste Figur im Battle-Rap, auch seine Texte waren schon oft Auslöser vieler Kontroversen.