Battle-Rap in Deutschland - DER SPIEGEL
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Battle-Rap in Deutschland "Ich hab Aggro"

Die Rapper Kollegah und Farid Bang gelten als Battle-Rapper. Ein Genre, das von der schamlosen Selbstüberhöhung und vielschichtigen Demontage des Gegners in möglichst cleverer Reimform lebt.
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"Mache wieder mal 'nen Holocaust / komm an mit dem Molotow":

Nach der Vergabe des Echos an Kollegah und Farid Bang wird über das Thema Battle-Rap wieder diskutiert.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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"Vier Stuttgarter Jungs / Sie nennen sich fantastisch / Ich wundere mich / Was sich die Jungs dabei denken / Sie sind spastisch":

Rapper Moses Pelham gehörte zum Rödelheim Hartreim Projekt, die öffentlich ihren Hass gegen Die Fantastischen Vier auslebten.

Foto: Rolf Vennenbernd/ picture alliance / Rolf Vennenbernd/dpa
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"Tussido, Muschido, hätte nie gedacht, dass in Berlin so eine Pussy wohnt / Fick was ihr über mein Image denkt / Ich bin nich Ja Rule mothafuckas / Und ihr seid ganz bestimmt nicht 50 Cent":

Ende 2004 veröffentlichte der Kölner Rapper Eko Fresh mit "Die Abrechnung" einen Track, in dem er unter anderem Bushido, Sido und Kool Savas verbal anging.

Foto: Matthias Nareyek/ Getty Images for Babelsberg
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"Ich hab Aggro, gegen die Frauen! / Zieh dich nackig aus und fang an zu saugen! / Meine Wohnung soll sauber sein, Nutte ich hab Hunger! /Nimm dein Kochlöffel und koch mir endlich Hummer!:

Bushido zählt zwar nicht im klassischen Sinne als Battle-Rapper, war aber in einige der medienwirksamsten Battles der deutschen Hip-Hop-Geschichte verwickelt, unter anderem, als er Claudia Roth angriff.

Foto: imago/ Eibner
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"Du kriegst 'ne Psychomacke wie Transvestiten/ Küss mal deinen Backup, fiste deine Schwester" :

Der Berliner Rapper Kool Savas gilt wohl als prägendste Figur im Battle-Rap, auch seine Texte waren schon oft Auslöser vieler Kontroversen.

Foto: imago/ Future Image
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