"Battlefield 3": Pixelkrieg tut auch weh - DER SPIEGEL
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"Battlefield 3" Pixelkrieg tut auch weh

"Battlefield 3" verspricht Mehrspieler-Pixelkrieg in bislang unbekanntem Ausmaß. Bis zu 64 Spieler können gemeinsam in virtuelle Schlachten ziehen, mit Panzern, Hubschraubern, Kampfjets. Ole Reißmann hat mitgekämpft - und Demut gelernt.
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"Battlefield 3": Egoshooter für bis zu 64 Spieler - zu Wasser, in der Luft und an Land. Wüstenstaub gibt es inklusive.

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"Battlelog"-Profil: Ein Kriegs-Facebook steht für die Vernetzung der Spieler bereit - diverse Statistiken inklusive.

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Kampfjets, Panzer, Jeeps, Boote: Diverse Fahrzeuge helfen bei der Bewältigung großer Levels - und bei der Beseitigung des Gegners.

Foto: Electronic Arts
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Pariser Pixel-U-Bahn: Neun Multiplayer-Maps stehen bei "Battlefield 3" zur Auswahl - die recht kurze Solo-Kampagne ist ganz okay, mehr aber auch nicht.

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"Upcoming unlocks": Das "Battlelog" informiert über den aktuellen Punktestand. Wer Zeit investiert und Geschick beweist, bekommt zusätzliche Ausrüstung als Belohnung.

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Wo ist das Team? In der Konsolen-Version können bis zu 24 Spieler gegeneinander antreten. Ohne Kommunikation wird das schwierig.

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Da brennt doch was: Die Voice-Chatfunktion fehlt in der PC-Version, für die Spielekonsole ist ein Bluetooth-Headset erforderlich. Die Sprachqualität ist mittelmäßig.

Foto: Electronic Arts
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Geblendet von der Taschenlampe des Gegners: "Battlefield 3" sieht gut aus - Trümmer wirbeln durch die Luft, Qualm verdeckt die Sicht, die Sonne strahlt.

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Lichtreflexionen: Die Engine von "Battlefield 3" zaubert beeindruckende Effekte auf den Bildschirm und sorgt...

Foto: Electronic Arts
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...außerdem für die angeblich realitätsnahe Zerlegung von Level-Inventar (Hausfassaden, Bäume, und so weiter).

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