Baukunst: Ein Haus aus Geld - DER SPIEGEL
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Baukunst Ein Haus aus Geld

Frank Buckley wohnt in einst wertvoller Umgebung: Im Foyer eines leerstehenden Bürogebäudes steht sein Haus aus Geld. Aus geshredderten Euroscheinen im Wert von 1,4 Milliarden hat er sich ein Heim gebaut.
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Frank Buckley: Der irische Künstler hat ein Haus aus Papier errichtet - genauer gesagt aus Euro-Scheinen.

Foto: ? Cathal McNaughton / Reuters/ REUTERS
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Teurer Ziegel: Diese Klötze aus geschredderten Geldscheinen sind das Baumaterial von Buckleys neuem Heim.

Foto: ? Cathal McNaughton / Reuters/ REUTERS
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Hausherr: Die Wände seines Geld-Domizils hat Buckley stilecht dekoriert - mit selbstgemachten Kunstwerken aus Geldscheinen und Münzen. Darunter beispielsweise das Bild eines Hauses aus irischen Fünf-Pence-Münzen. "Es gibt in diesem Land Häuser, die weniger wert sind als dieses", sagt Buckley.

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Baumaterial: Die Ziegel aus Geldfetzen halten ihn schön warm, sagt der Künstler - "man kann über den Euro sagen, was man will, aber er isoliert gut".

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Buckley auf der Toilette seines Hauses: Seit dem 1. Dezember 2011 schon bewohnt der Künstler sein Haus, das im Foyer eines ungenutzten Bürogebäudes steht. Derzeit baut er eine Küche an.

Foto: ? Cathal McNaughton / Reuters/ REUTERS
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