Baumsterben Der langsame Tod der Eschen
Erst die Ulme, jetzt die Esche: Beide Laubbäume sind durch Pilz-Parasiten in ihrer Existenz bedroht. Gelingt den neuen Erregern, was der saure Regen nicht geschafft hat: ein flächendeckendes Baumsterben?
Absterbende Esche in Vorpommern: "Es geht um das Überleben der Baumart."
Foto: Julius Kühn-Institut
Mikroskopische Aufnahme von Chalara fraxinea: Der Pilz-Parasit ist der Auslöser des Eschensterbens, glauben Forstexperten.
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Ockerbraune Rindennekrose: Befallene Eschen bekommen eine schüttere Belaubung, trockene Blätter und Zweige. An den Zweigen zeigen sich gelblich-braune oder ...
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... rötlich-braune Verfärbungen.
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Betroffener Jungbaum: "Wir haben in den Baumschulen Ausfälle bis zu 100 Prozent."
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Triebsterben an Jungesche: Wie sich der Schlauchpilz verbreitet, ist bisher nicht bekannt.
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Braunfärbung im zentralen Holzteil: "Der Baum stirbt von oben nach unten ab."
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