Verfolgungsjagd in Bayern Spur der Verwüstung
Ende einer Drogenfahrt: Ein Lkw-Fahrer hat sich am Dienstagabend in Franken eine eineinhalbstündige Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert, die die Beteiligten durch mehrere bayerische Landkreise führte und erst nach 80 Kilometern bei Untersiemau im Landkreis Coburg beendet werden konnte.
Zu Schrott gefahrenes Polizeiauto: Im Laufe der Fahrt seien fünf Menschen verletzt und mehrere Streifenwagen und Autos beschädigt worden, bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken entsprechende Medienberichte.
Erst ein Polizeihubschrauber habe den 38-jährigen Fahrer stoppen können. Der Helikopter habe den Fahrer aus der Luft gezielt geblendet und so zum Aufgeben bewegt.
Demolierter Lkw: Der flüchtende Lkw-Fahrer stamme ersten Ermittlungen zufolge aus Schleswig-Holstein und soll unter Drogeneinfluss gestanden haben. Bei seiner Fahrt rammte er auch einen anderen Lastwagen.
Während seiner Flucht beschädigte der Lkw-Fahrer auch parkende Autos und verletzte andere Verkehrsteilnehmer.