Bayern-Anekdoten: Träumer, Protestler, Retter - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bayern-Anekdoten Träumer, Protestler, Retter

Dass Gerd Müller, der "Bomber der Nation", beim deutschen Rekordmeister landete, ist strenggenommen nur seinem Nachnamen zu verdanken. SPIEGEL ONLINE zeigt außerdem einen rigorosen Manager und ein Stadion, das fest in Bayern-Hand ist.
1 / 5

Umweg: Weil bereits zwei Müllers dort spielten, konnte Gerhard Müller nicht zu seinem Traumverein 1. FC Nürnberg wechseln. Ein Friseur gab den Bayern dann den Tipp und schon war der TSV Nördlingen seinen besten Stürmer los.

Foto: AP
2 / 5

Protest: Bei der Aufnahme in die neu gegründete Bundesliga wurde 1963 der TSV 1860 mit Trainer Max Merkel (Foto)den Bayern vorgezogen. Die Führung des FCB reagierte darauf mit einem 13-seitigen Protestschreiben.

Foto: DPA
3 / 5

Ablehnung: Ende der sechziger Jahre wollten die Bayern den Franzosen Gilbert Gress verpflichten. Bayern-Manager Robert Schwan (Foto) machte der Frau des Franzosen klar, dass sie im Verein nicht erwünscht sei und als "Störfaktor" gelte.

Foto: AP
4 / 5

Gute Freunde: Nach Reibereien vor ein paar Jahren gehört Bayern-Manager Uli Hoeneß (r.) mittlerweile beim FC St. Pauli zu den gern gesehenen Gästen. Hier spaziert er mit Corny Littmann, Präsident des Kultvereins, nach einem Benefizspiel über den Rasen am Millerntor.

Foto: Getty Images
5 / 5

Einseitig: Auch wenn die Arena bei Spielen des TSV 1860 blau leuchtet, die Logen sind fest in Bayern-Hand. Von 106 Separées haben potente Bayern-Anhänger 102 gemietet.

Foto: DDP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?