BBC-Journalisten: Todesangst in der Kaserne - DER SPIEGEL
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BBC-Journalisten Todesangst in der Kaserne

Sie wollten über den Kampf der libyschen Rebellen gegen die Herrschaft von Muammar al-Gaddafi berichten - und wurden selbst Opfer des Regimes: Drei BBC-Journalisten sind von regierungstreuen Truppen festgenommen und misshandelt worden.
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Der BBC-Reporter Feras Killani (l.) und zwei seiner Kollegen haben die Brutalität des libyschen Regimes am eigenen Leib erfahren. Sie wurden von Gaddafi-Truppen festgenommen, in eine Kaserne gebracht und erst 21 Stunden später freigelassen. In der Kaserne, so Killani, sei er mit einem Stock geschlagen worden.

Foto: AP/ BBC
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Das britische Außenministerium verurteilte die "abscheuliche Behandlung" des BBC-Teams. Die libysche Führung um Muammar al-Gaddafi (Foto) habe Journalisten in das Land eingeladen, um die Wahrheit zu sehen. Diese sei nun auf eklatante Weise sichtbar geworden.

Foto: STR/ REUTERS
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