Beats im Test Was taugen die Drei-Milliarden-Dollar-Kopfhörer?
Beats Powerbeats: Schon die Verpackung soll den Eindruck vermitteln, dass man es hier nicht mit Billigware zu tun hat. Der Trick gelingt.
Aufgeräumt: Mit den Powerbeats bekommt man eine stabil wirkende Transporttasche geliefert, in der auch Platz für Zusatzkabel ist.
Ein bisschen "Star Trek"-Design: Die Kabelfernbedienung an den Powerbeats erinnert an alte Science-Fiction-Filme. Besonders ergonomisch ist sie nicht.
Klangkörper: Der silberfarbene klanggebende Teil der Powerbeats wirkt im Vergleich zum übrigen Design der Geräte etwas billig.
Muss sein: Viel Platz ist auf den Haltebügeln der Sport-Ohrhörer nicht, aber der wird genutzt. Der Käufer soll ja schließich zeigen, wofür er sein Geld angelegt hat.
Alles für das Image: Nach außen prangt das für Beats typische "b"-Logo am Ohrhörer. Die Haltebügel lassen sich leider nicht an die Ohrform anpassen.
Alles schön ordentlich: Im Karton des Beats mixr wirkt die Anordnung der Beigaben wie eine feine Inszenierung.
Marketing: Neben einer kurzen Anleitung findet man im Karton einen Beats-Produktkatalog und einen Beats-Aufkleber. Der Kunden wird zum Werbeträger. Bei Apple funktioniert das ja auch.
Keine Billigstrippen: Die mitgelieferten Kabel machen eine hochwertigen Eindruck, verheddern sich kaum und liegen in zwei Ausführungen (mit und ohne Fernbedienung) bei.
Schöne Schachtel: Wie den Powerbeats liegt auch dem mixr einen Transporttasche bei. Diese bietet eher zu viel als zu wenig Platz.
Zum Beats-Konzept gehört es auch, die Kopfhörer in vielen verschiedenen Farben anzubieten. Darin unterscheidet sich die Firma von Apple, deren Headsets man in Weiß bekommen kann oder gar nicht.
Statussymbol: Wer einen Beats-Kopfhörer trägt, tut das oft ganz bewusst auch, um ein Mode-Statement abzugeben.
Flexibel: Die Mixr können mit einem Raster folgend für den Transport zusammengedreht und in der Höhe der Kopfgröße angepasst werden.
Abschirmung: Die Ohrmuscheln schirmen Außengeräusche sehr effektiv ab. Erst nach mehr als einer Stunde fangen sie langsam an zu drücken.