Beats-Kopfhörer im Test - DER SPIEGEL
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Beats im Test Was taugen die Drei-Milliarden-Dollar-Kopfhörer?

Noch wird gerätselt, ob Apple tatsächlich Beats Electronics für 3,2 Milliarden Dollar kaufen will. Ob sich eine solche Übernahme lohnen würde, hängt auch davon ab, was Beats-Produkte taugen. Wir haben zwei Modelle aus dem aktuellen Angebot ausprobiert.
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Beats Powerbeats: Schon die Verpackung soll den Eindruck vermitteln, dass man es hier nicht mit Billigware zu tun hat. Der Trick gelingt.

Foto: Matthias Kremp
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Aufgeräumt: Mit den Powerbeats bekommt man eine stabil wirkende Transporttasche geliefert, in der auch Platz für Zusatzkabel ist.

Foto: Matthias Kremp
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Ein bisschen "Star Trek"-Design: Die Kabelfernbedienung an den Powerbeats erinnert an alte Science-Fiction-Filme. Besonders ergonomisch ist sie nicht.

Foto: Matthias Kremp
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Klangkörper: Der silberfarbene klanggebende Teil der Powerbeats wirkt im Vergleich zum übrigen Design der Geräte etwas billig.

Foto: Matthias Kremp
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Muss sein: Viel Platz ist auf den Haltebügeln der Sport-Ohrhörer nicht, aber der wird genutzt. Der Käufer soll ja schließich zeigen, wofür er sein Geld angelegt hat.

Foto: Matthias Kremp
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Alles für das Image: Nach außen prangt das für Beats typische "b"-Logo am Ohrhörer. Die Haltebügel lassen sich leider nicht an die Ohrform anpassen.

Foto: Matthias Kremp
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Alles schön ordentlich: Im Karton des Beats mixr wirkt die Anordnung der Beigaben wie eine feine Inszenierung.

Foto: Matthias Kremp
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Marketing: Neben einer kurzen Anleitung findet man im Karton einen Beats-Produktkatalog und einen Beats-Aufkleber. Der Kunden wird zum Werbeträger. Bei Apple funktioniert das ja auch.

Foto: Matthias Kremp
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Keine Billigstrippen: Die mitgelieferten Kabel machen eine hochwertigen Eindruck, verheddern sich kaum und liegen in zwei Ausführungen (mit und ohne Fernbedienung) bei.

Foto: Matthias Kremp
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Schöne Schachtel: Wie den Powerbeats liegt auch dem mixr einen Transporttasche bei. Diese bietet eher zu viel als zu wenig Platz.

Foto: Matthias Kremp
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Zum Beats-Konzept gehört es auch, die Kopfhörer in vielen verschiedenen Farben anzubieten. Darin unterscheidet sich die Firma von Apple, deren Headsets man in Weiß bekommen kann oder gar nicht.

Foto: Matthias Kremp
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Statussymbol: Wer einen Beats-Kopfhörer trägt, tut das oft ganz bewusst auch, um ein Mode-Statement abzugeben.

Foto: Inga Brinkmann
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Flexibel: Die Mixr können mit einem Raster folgend für den Transport zusammengedreht und in der Höhe der Kopfgröße angepasst werden.

Foto: Matthias Kremp
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Abschirmung: Die Ohrmuscheln schirmen Außengeräusche sehr effektiv ab. Erst nach mehr als einer Stunde fangen sie langsam an zu drücken.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?