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Bechertrend to go Früher Capri, heute Kaffee

Noch vor wenigen Jahren gab es Capri-Sonne, heute rennen die Menschen mit riesigen Bechern durch die Gegend. To go heißt der Trend. Und er kommt aus dem Mutterland aller Trends, den USA. Doch auch hierzulande haben die Leute so viel Durst, dass sie ständig ein Getränk mit sich rumtragen.
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Togo ist kein Land in Afrika, Togo ist überall: Getränke werden heute unterwegs zu sich genommen, man trinkt "to go".

Foto: ? Pichi Chuang / Reuters/ REUTERS
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Auch die großen Fast-Food-Ketten haben es bemerkt: To go ist in und macht Coffee-Connaisseure glücklich.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Sogar für das Auto gibt's to go. Wer es drauf hat, schafft es sogar, sich die heiße Brühe nicht in den Schoß zu schütten.

Foto: Elaine Thompson / AP
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Auch Models und Schauspieler nuckeln sich durchs Leben: Simone Hanselmann, bekannt aus Funk und Fernsehen, im Mutterland des to go: am Times Square in New York.

Foto: Scott Gries / Getty Images
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Weil der Durst heute viel plötzlicher kommt als früher: To go gibt es sogar mit Geschmack. Von Karamell bis Haselnuss ist alles dabei, was früher höchstens gegessen wurde.

Foto: Tim Boyle / Getty Images
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