Feine Kammermusik Lust und Leidenschaft im Quartett
Die Musiker des Quartetto di Cremona erhielten ihre Ausbildung unter anderen vom italienischen Geigenvirtuosen Salvatore Accardo, dazu Piero Farulli (Quartetto Italiano) und Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett). Im Jahre 2000 fanden sich Giovanni Scaglione, Simone Gramaglia, Cristiano Gualco und Paolo Andreoli (v.l.n.r.) in der namensgebenden Stadt zu ihrem Quartett zusammen.
Das Quartetto verbindet die Tradition mit der Moderne, die Musiker spielen historische Instrumente, jedoch keine vom in Cremona geborenen Antonio Stradivari. Der erste Violinist Cristiano Gualco (2. v.l.) bevorzugt ein Violine von Guarneri.
Ein ausgedehntes Tourneeprogramm wird für das Quartetto di Cremona auch das Jahr 2014 prägen: Konzerte in Österreich, Großbritannien, Skandinavien, Deutschland und Italien stehen an.
Der Cellist Simone Gramaglia prägt mit seinem elegant swingenden, noblem Ton des Sound des Quartetto di Cremona enorm. Ohne spürbare Anstrengung, präzise und mt Tiefe, ideale Zutaten für eine individuelle Beethoven-Interpretation.